Der Porsche 911 Carrera 4S der Generation 992.2 gehört zu den Fahrzeugen, die seit Jahrzehnten als Synonym für den deutschen Sportwagenbau gelten. Kaum ein anderes Auto schafft es, Tradition, Alltagstauglichkeit und Fahrdynamik so miteinander zu verbinden wie der Elfer aus Zuffenhausen. Genau dort wird auch die aktuelle Generation produziert. Die Baureihe 992 wurde erstmals 2018 vorgestellt und erhielt 2024 ihr Facelift, das intern als 992.2 bezeichnet wird.
Der hier vorgestellte 2026 Porsche 911 Carrera 4S tritt in der Farbe Shade Green Metallic an und kombiniert die klassische Elfer Silhouette mit modernen Technikdetails. Unter der Heckklappe arbeitet ein 3,0 Liter großer Sechszylinder Boxer mit Turboaufladung. Die Leistung liegt bei 480 PS beziehungsweise 353 kW. Das maximale Drehmoment von 530 Nm steht bereits bei 1.950 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung. Die Kraftübertragung übernimmt das bekannte PDK Doppelkupplungsgetriebe.
Von 0 auf 100 km/h sprintet der Porsche 911 Carrera 4S in 3,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei beeindruckenden 308 km/h. Das Leergewicht beträgt laut Hersteller 1.660 Kilogramm.
Die Abmessungen zeigen, wie kompakt ein moderner Elfer trotz seiner gewachsenen Karosserie weiterhin geblieben ist. Das Fahrzeug misst 4,54 Meter in der Länge, 1,83 Meter in der Breite und lediglich 1,30 Meter in der Höhe. Mit Außenspiegeln wächst die Breite auf 2,30 Meter an. Der Radstand liegt bei 2,45 Metern. Die maximale Bodenfreiheit beträgt 124 Millimeter.
Der WLTP Verbrauch wird mit 10,6 Litern auf 100 Kilometer angegeben. Der CO2 Ausstoß liegt bei 211 g/km. Im Alltag und bei sportlicher Fahrweise kann der Verbrauch allerdings spürbar darüber liegen.
Preislich bewegt sich der Porsche 911 Carrera 4S mittlerweile auf einem Niveau, das selbst langjährige Porsche Fans schlucken lässt. Der Basispreis des Porsche 911 der Generation 992.2 startet bei 136.000 Euro. Für den hier gezeigten Carrera 4S in umfangreicher Ausstattung werden rund 189.982 Euro fällig.
Wer sich für den Porsche 911 Carrera 4S interessiert und einen Blick auf aktuelle Leasingangebote werfen möchte, findet bei LeasingMarkt.de passende Angebote zum Fahrzeug: https://log42.com/l/911 (Affiliate Link). Die vollständige Konfiguration des Testwagens mit sämtlichen Extras und Ausstattungspunkten steht außerdem als PDF zur Verfügung. Interessant ist auch, dass Porsche den 911 traditionell nicht beim Euro NCAP Crash Test antreten lässt. Offizielle Euro NCAP Ergebnisse für die Baureihe liegen daher nicht vor.
Mitbewerber des Porsche 911 Carrera 4S
Der Porsche 911 Carrera 4S bewegt sich in einer Klasse, die von Emotionen geprägt wird. Rational betrachtet gibt es zahlreiche Sportwagen, die ähnliche Leistungsdaten bieten. Emotional betrachtet bleibt der Elfer allerdings für viele Enthusiasten einzigartig.
Zu den wichtigsten Mitbewerbern zählen Fahrzeuge wie der BMW M2, der Lotus Emira, die Alpine A110 oder auch die Toyota Supra. Gerade der BMW M2 zeigt, wie viel Performance mittlerweile auch deutlich günstiger angeboten wird. Der Lotus Emira wiederum spricht Fahrer an, die ein besonders analoges und leichtfüßiges Fahrerlebnis suchen.
Natürlich stellen diese genannten Fahrzeuge lediglich eine selektive Auswahl dar. Darüber hinaus existieren noch zahlreiche weitere Mitbewerber in unterschiedlichen Preis und Leistungsklassen.
Der große Unterschied bleibt beim Porsche 911 allerdings seine besondere Mischung aus Alltag, Qualität, Historie und Fahrdynamik. Genau deshalb gilt der Elfer seit Jahrzehnten als Traumwagen vieler Autofans.
Exterieur des Porsche 911 Carrera 4S
Der aktuelle Porsche 911 Carrera 4S bleibt seiner klassischen Formensprache treu. Auch als 992.2 erkennt man sofort die typische Elfer Silhouette. Die lange Dachlinie, die ausgestellten hinteren Kotflügel und die flache Front gehören weiterhin zum Markenkern.
Gerade in der Farbe Shade Green Metallic wirkt der Sportwagen ausgesprochen elegant. Anfangs mag diese Lackierung fast wie eine moderne Trendfarbe erscheinen, doch in Verbindung mit den dunklen Felgen und den muskulösen Proportionen entfaltet sie ihren ganz eigenen Charakter. Die Karosserie wirkt je nach Licht und Hintergrund unterschiedlich intensiv.
Porsche bietet für den 911 zahlreiche Lackierungen an. Neben Shade Green Metallic stehen insgesamt noch 16 weitere Farben aus dem regulären Portfolio zur Verfügung. Darüber hinaus können Kunden individuelle Sonderlackierungen wählen, die allerdings mit deutlichem Aufpreis verbunden sind.
Die Front des Porsche 911 Carrera 4S wird serienmäßig von Voll LED Scheinwerfern geprägt. Das Testfahrzeug verfügt zusätzlich über die optionalen HD Matrix LED Scheinwerfer. Diese bieten eine besonders hochauflösende Lichttechnik und sorgen für eine sehr moderne Lichtsignatur.
An der Front fällt außerdem auf, wie tief und breit der Elfer auf der Straße steht. Gleichzeitig gibt es allerdings einen bekannten Kritikpunkt vieler Besitzer. Die Kühleröffnungen sind relativ offen gestaltet. Gerade Steinschläge können hier teuer werden. Aus dem Zubehörmarkt existieren deshalb Schutzlösungen, die hinter den Öffnungen montiert werden können.
Der Porsche 911 der Generation 992.2 wird mittlerweile in zahlreichen Varianten angeboten. Neben dem Coupé existieren auch Cabrio und Targa Modelle. Darüber hinaus umfasst die Modellpalette weitere Leistungsstufen und Performance Varianten. Das hier gezeigte Fahrzeug basiert auf der Ausstattungslinie Carrera S beziehungsweise genauer Carrera 4S, da das Fahrzeug über Allradantrieb verfügt.
Die Felgenkombination fällt klassisch sportlich aus. Vorne kommen 20 Zoll große Räder zum Einsatz, hinten sogar 21 Zoll. Das Testfahrzeug war auf Winterreifen unterwegs. Vorne rollt der Porsche auf Reifen der Dimension 245/35 R20, hinten auf besonders breiten 305er Pneus in 21 Zoll. Die gelochten Bremsscheiben und die roten Bremssättel unterstreichen den sportlichen Anspruch zusätzlich.
Am Heck begeistert der 911 Carrera 4S mit einem durchgehenden Lichtband und modernen LED Rückleuchten. Dazu kommt die doppelflutige Sportabgasanlage, die optisch ebenso präsent wirkt wie akustisch. Typisch Porsche ist auch der automatisch ausfahrende Heckspoiler. Dieser fährt bei höheren Geschwindigkeiten selbstständig aus, kann aber ebenfalls über das Infotainmentsystem gesteuert werden.
Ein weiteres Detail sind die leicht ausfahrenden Türgriffe. Sie schmiegen sich im verriegelten Zustand sauber an die Karosserie an und fahren beim Öffnen aus. Das wirkt moderner als klassische Griffe, bleibt aber praktischer als komplett versenkbare Lösungen. Rahmenlose Scheiben gehören selbstverständlich ebenfalls zum Gesamtbild des Coupés.
Ausstattung Interieur des Porsche 911 Carrera 4S
Das Interieur des Porsche 911 Carrera 4S kombiniert moderne Technik mit klassischen Porsche Elementen. Trotz Digitalisierung bleibt vieles vertraut.
Materialanmutung
Die Materialauswahl im Innenraum wirkt insgesamt hochwertig, zeigt aber auch Stellen, an denen man bei einem Fahrzeugpreis von fast 190.000 Euro noch mehr erwarten könnte. Das Armaturenbrett ist großflächig mit Leder beziehungsweise Kunstleder bezogen. Auch die Türverkleidungen tragen reichlich Lederflächen. Selbst die Türtaschen sind verkleidet. Die A Säulen und der Dachhimmel sind mit Alcantara bezogen und leicht unterschäumt. Das sorgt für einen hochwertigen Eindruck.
Gleichzeitig finden sich allerdings auch einige Kunststoffflächen und hochglänzende schwarze Elemente im Innenraum. Gerade das Piano Black Material polarisiert stark, da es empfindlich gegenüber Fingerabdrücken und Kratzern ist. Einige Schalter wirken zudem weniger hochwertig als erwartet. Gerade bei einem Fahrzeug in dieser Preisklasse fällt das stärker auf.
Ergonomie
Die Ergonomie gehört traditionell zu den großen Stärken des Porsche 911. Man sitzt tief, aber keineswegs unbequem. Das Lederlenkrad liegt hervorragend in der Hand. Hinter dem Lenkrad sitzen gut erreichbare Schaltwippen. Die Fahrmodi lassen sich direkt über den Drehschalter am Lenkrad auswählen. Das Cockpit kombiniert klassische Porsche Optik mit moderner Technik. Hinter dem Lenkrad arbeitet ein 12,6 Zoll großes digitales Kombiinstrument. Besonders gelungen wirkt die Darstellung mit den typischen fünf Rundinstrumenten. Das zentrale Infotainmentsystem misst 10,9 Zoll und reagiert schnell auf Eingaben. Apple CarPlay wird ebenfalls unterstützt.
Die Bedienung gelingt insgesamt intuitiv. Viele Funktionen bleiben über physische Schalter erreichbar. Dazu zählen unter anderem die Klimasteuerung, die Fahrwerksregelung oder die Klappensteuerung der Abgasanlage. Die Sitzeinstellungen lassen sich direkt an der Tür speichern. Zusätzlich verfügt das Fahrzeug über Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer. Weniger gelungen wirkt die induktive Ladeschale unter der Armlehne. Hier kann es vorkommen, dass das Smartphone verrutscht und der Ladevorgang unterbrochen wird.
Ablagen
Sportwagen gelten nicht unbedingt als Raumwunder. Dennoch bietet der Porsche 911 Carrera 4S überraschend viele Ablagemöglichkeiten.In den Türen befinden sich größere Fächer, die weit nach hinten reichen. Zusätzlich existieren kleinere Ablageflächen im Bereich der Lautsprecher. Zwischen Fahrer und Beifahrer sitzt ein Getränkehalter mit variablen Haltern. Allerdings passen größere Flaschen nicht optimal hinein. Das Handschuhfach bietet ordentlich Platz und ist beleuchtet. Unter der Mittelarmlehne findet sich die induktive Ladeschale sowie USB C Anschlüsse.
Soundsystem
Porsche bietet für den 911 insgesamt drei unterschiedliche Soundsysteme an. Neben dem Standardsystem gibt es ein Bose Soundsystem sowie eine noch hochwertigere Burmester Anlage. Das Bose System des Testwagens liefert einen guten Klang mit klaren Höhen und ordentlichem Bass. Für viele Fahrer dürfte das vollkommen ausreichen. Allerdings erreicht das System nicht die absolute Spitzenklasse. Das dürfte bewusst dem deutlich teureren Burmester System vorbehalten bleiben. Viele Fahrer eines Porsche 911 hören ohnehin lieber dem Boxer Motor zu als ihrer Playlist.
Sitze
Die Sportsitze des Porsche 911 Carrera 4S gehören zu den Highlights des Innenraums. Im Testwagen kommen 18 fach elektrisch verstellbare Komfortsitze mit Lederbezug zum Einsatz. Die Sitzflächen sind perforiert. Die Sitze bieten hervorragenden Seitenhalt und gleichzeitig hohen Langstreckenkomfort. Selbst längere Fahrten bleiben angenehm. Gerade bei sportlicher Fahrweise zeigt sich, wie gut die Sitze Fahrer und Beifahrer stützen. Lediglich die Sitzheizung könnte etwas kräftiger arbeiten.
Platzangebot und Ausstattung im Fond des Porsche 911 Carrera 4S
Der Porsche 911 bleibt ein 2+2 Sitzer. Die Rückbank eignet sich daher nur eingeschränkt für Erwachsene. Kinder finden im Fond hingegen ausreichend Platz. Gerade für kürzere Strecken funktioniert das Konzept erstaunlich gut. Hinten stehen ISOFIX Befestigungen zur Verfügung. Damit lässt sich der Elfer sogar als Familienfahrzeug nutzen. Für große Erwachsene wird es im Fond allerdings schnell eng. Besonders die Kopffreiheit ist begrenzt. Trotzdem gehört gerade diese kleine Rückbank seit Jahrzehnten zum typischen Charakter des Porsche 911.
Alles zum Kofferraum vom Porsche 911 Carrera 4S
Der Kofferraum des Porsche 911 Carrera 4S befindet sich traditionell vorne. Das Ladevolumen beträgt 151 Liter. Damit passen beispielsweise zwei Handgepäck Trolleys oder ein größerer Kamerakoffer hinein. Die vordere Haube öffnet elektrisch entriegelt über einen Schalter im Innenraum oder über den Fahrzeugschlüssel. Im Kofferraum selbst befinden sich eine Beleuchtung, das Tire Kit sowie Sicherheitsausstattung. Zusätzlich bietet der Porsche 911 weiteren Stauraum hinter den Rücksitzen. Dort stehen weitere 261 Liter zur Verfügung. Die Rücksitzlehnen lassen sich umklappen, wodurch zusätzliche Ablageflächen entstehen. Damit zeigt sich der Elfer überraschend alltagstauglich. Selbst Wochenendtrips oder kleinere Urlaubsfahrten sind problemlos möglich.
Die maximale Zuladung beträgt 425 Kilogramm. Interessant ist außerdem die Möglichkeit, Dachträger zu montieren. Dafür muss allerdings eine entsprechende Option gewählt werden. Wer noch einmal aktuelle Leasingangebote für den Porsche 911 Carrera 4S ansehen möchte, findet diese hier: https://log42.com/l/911 (Affiliate Link)
Fahreindruck Porsche 911 Carrera 4S
Der Fahreindruck gehört seit jeher zur Paradedisziplin des Porsche 911. Auch der Carrera 4S der Generation 992.2 enttäuscht hier nicht. Bereits beim ersten Beschleunigen wird klar, wie explosiv der Elfer unterwegs ist. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in 3,5 Sekunden. Die Kraftentfaltung wirkt jederzeit souverän. Besonders beeindruckend ist die direkte Gasannahme. Gerade in den Fahrmodi Sport und Sport Plus hängt der Motor extrem spontan am Gas. Das Achtgang PDK zählt weiterhin zu den besten Doppelkupplungsgetrieben auf dem Markt. Gangwechsel erfolgen blitzschnell und nahezu ohne Zugkraftunterbrechung.
Auch die Fahrstabilität beeindruckt. Selbst hohe Geschwindigkeiten jenseits der 200 km/h wirken im Porsche 911 Carrera 4S absolut souverän. Das Fahrzeug liegt regelrecht wie auf Schienen. Die Lenkung arbeitet sehr direkt und präzise. Kurvenfahrten werden dadurch zu einem echten Erlebnis. Allerdings verlangt die breite Vorderachse beim Rangieren durchaus etwas Kraftaufwand.
Das adaptive Fahrwerk bietet verschiedene Abstimmungen. Im normalen Modus bleibt der Porsche sportlich straff. Manche Fahrer würden sich hier sogar noch etwas mehr Komfort wünschen. Im Sportmodus wird das Fahrwerk deutlich direkter und passt hervorragend zum Charakter des Fahrzeugs. Akustisch liefert der Sechszylinder Boxer ebenfalls reichlich Emotionen. Mit geöffneter Klappensteuerung wird der Sound noch intensiver.
Gleichzeitig bleibt der Porsche 911 Carrera 4S auch auf längeren Strecken erstaunlich angenehm. Windgeräusche halten sich selbst bei höheren Geschwindigkeiten in Grenzen. Der reale Verbrauch lag während der Testfahrten bei rund 13,9 Litern auf 100 Kilometer. Das liegt spürbar über dem offiziellen WLTP Wert. Wer sich für Leasingangebote des Porsche 911 interessiert, kann hier aktuelle Angebote ansehen: https://log42.com/l/911 (Affiliate Link)
Assistenzsysteme
Auch moderne Sportwagen kommen längst nicht mehr ohne umfangreiche Assistenzsysteme aus. Der Porsche 911 Carrera 4S verfügt über einen Totwinkelassistenten mit LED Warnanzeigen in den Spiegeln. Zusätzlich an Bord sind ein adaptiver Tempomat sowie ein Spurhalteassistent. Die Verkehrszeichenerkennung funktionierte während der Testfahrten zuverlässig. Für das Einparken steht eine 360 Grad Kamera zur Verfügung. Die Darstellung gelingt hochwertig und übersichtlich. Die Parksensoren reagieren präzise und unterstützen gemeinsam mit den Kameras beim Rangieren. Trotz seiner flachen Karosserie bleibt der Porsche 911 überraschend übersichtlich. Die Sicht nach hinten fällt besser aus, als man zunächst erwarten würde.
Fazit der Kaufberatung des Porsche 911 Carrera 4S
Der 2026 Porsche 911 Carrera 4S der Generation 992.2 bleibt ein faszinierender Sportwagen. Er verbindet enorme Fahrleistungen mit überraschender Alltagstauglichkeit und einem ikonischen Design. Besonders das Fahrerlebnis gehört weiterhin zu den absoluten Highlights. Die Kombination aus präziser Lenkung, starkem Boxer Motor, souveränem Fahrwerk und hervorragendem PDK sorgt für Begeisterung. Der Elfer fühlt sich auch in der aktuellen Generation weiterhin wie ein echter Porsche an. Gleichzeitig wächst allerdings die Diskussion rund um die Preise. Fast 190.000 Euro für einen Carrera 4S sind selbst für langjährige Porsche Fans eine enorme Summe.
Hinzu kommen kleinere Kritikpunkte im Innenraum. Einige Materialien und Schalter wirken nicht ganz auf dem Niveau, das man in dieser Preisregion erwarten würde. Dennoch bleibt der Porsche 911 Carrera 4S ein außergewöhnliches Auto. Wer einmal einen Elfer gefahren ist, versteht schnell, warum dieses Modell seit Jahrzehnten eine solche Faszination ausübt. Der Porsche schafft etwas, das nur wenige Fahrzeuge beherrschen. Er kombiniert Emotion, Performance und Alltag in einer Weise, die ihn für viele Enthusiasten zum ultimativen Traumwagen macht. Und genau deshalb bleibt der Porsche 911 Carrera 4S trotz aller Kritikpunkte auch 2026 eines der begehrenswertesten Sportcoupés überhaupt.

