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Ich habe die Division Continental Automotive - Chassis & Safety der Continental AG in Frankfurt besucht und mir am Beispiel des Robo-Taxis CUbE erklären lassen, was in den fünf Divisionen von Continental nicht alles geschafft und entwickelt wird.
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Wenn ich an Continental denke, dann denke ich an Reifen. Zeit meines Lebens steht das Reifen-Werk an der Autobahn A2 auf dem Weg von meinen Lebensmittelpunkt in Richtung Berlin oder aktueller gesehen zum Flughafen Hannover. Seit 1871 steht Hannover für die Marke Continental als Weichgummi- und Reifen-Produktionsstandort. Doch die Continental AG steht schon lange nicht mehr nur für Reifen. Mit der Rubber-Group und der Automotive Group gliedern sich ihre Aufgabenbereiche in fünf Division, der Hauptsitz ist unlängst in Frankfurt angesiedelt.

Genau dorthin hatte man mich eingeladen. Zum Standort der Division Continental Automotive – Chassis & Safety. Im Nachgang der IAA 2017 durfte ich selbst erfahren, wie Continantal sich den autonomen Personen-Nahverkehr in den kommenden Jahren vorstellen kann. In Form des CUbe – der Name steht für Continental Urban mobility Experience – gibt Continental nicht nur einen Ausblick in die Zukunft, sondern auch einen Einblick, wie die fünf unterschiedlichen Divisionen zusammenarbeiten können. Ganz kurz zusammengefasst, stellt der CUbE ein eine Robo(ter)-Taxi-Studie dar, die man sich als Lösungen für fahrerlos fahrende Fahrzeuge im städtischen Raum vorstellen kann. Laut einer Studie des Beratungsunternehmens Roland Berger wird bis zum Jahr 2030 etwa ein Viertel der Transportleistung auf fahrerlose Fahrzeuge entfallen. Diese potentielle Revolution in der Welt der Automobilwirtschaft war für Continental klare Motivation ein konzernweites Entwicklungsprojekt mit dem Namen „Self-Driving Car“ zu initiieren. liest man in der Continental-Pressemitteilung zur Motivation so ein Fahrzeug zu planen und zu bauen.

Der CUbE läuft im Erprobungsbetrieb auf dem Werksgelände in Frankfurt. Hier findet man alle Situationen einer normalen urbanen Umgebung vor: Straßenschilder, Querverkehr, Fußgängerüberwege und Bordsteine. Also auch optimale Bedingungen, um die einzelnen Komponenten – zum Teil Weiterentwicklungen von bewährten Fahrerassistenzsystemen – ausgiebig zu testen und das Produkt zur Marktreife zu treiben. Denn 2030 ist schliesslich nur noch 13 Jahre entfernt.

In meinem Video erklärt mir die Continental-Mitarbeiterin Miriam Baum, in welchen Bereichen, die fünf Divisions sich eingebracht haben. (Division Reifen) So steht der CUbE natürlich auf Conti-Reifen. Aktuell noch auf Continental EcoContact5, einem Reifen, der speziell für urbane Umfelder entwickelt wurde. Zeitnah werden aber intelligente Reifen ihren Weg an den CUbE finden. Die Reifen bringen eine eigene Sensorik mit, die gerade für autonom fahrende Fahrzeuge wichtig ist. (Divison Chassis & Safety) Natürlich braucht so ein selbstfahrendes Auto auch Augen und Ohren. Weil nun aber kein Mensch mehr am Lenker und Drücker ist, muss Technik diese Sinne ersetzen. Laserscanner, Radar-, Ultraschall-, Funk-Sensoren und Kameras werden als Hardware eingesetzt und intelligent vernetzt. All diese Komponenten kommen aus der Division Chassis & Safety, die natürlich auch herkömmliche Assistenzsysteme, aber auch Bremssysteme oder Luftfahrwerke für aktuelle Fahrzeuge entwickelt. (Divison ContiTech) Natürlich muss so ein Fahrzeug, welches sich im öffentlichen Raum bewegt auch mit robustem Material im Innenraum ausgestattet sein. Ob nun Sitzbezüge oder der Bodenbelag – die Materialen müssen schmutzresistent und langlebig sein. Damit kennen sich die Kollegen aus der Division ContiTech bestens aus. Wobei zu ihrem Geschäftsbereich neben Kettenlaufwerken und Fördergurtsystemen auch Federung & Schwingungsdämpfer gehören. (Continental Powertrains) Der elektrische Antrieb des CUbEs wurde von der Division Powertrains entwickelt. Wobei sich diese Division nicht nur auf elektrische Antriebe beschränkt, sondern auch Komponenten für fossile Antriebe und Plugin-Hybrid entwickelt und produziert. (Division Interieur) Als fahrerloses Vehikel muss der CUbE auch mit seinen Passagieren interagieren können. Prüfen, ob alle Passagiere am Bord sind und ausschliessen, dass während der Fahrt Probleme auftreten. Dies fällt alles in den Bereich der Divison Interieur, die ihre Kompetenzen im Bereich Infotainment-Systeme, Connectivity aber auch Kamerasystemen oder Schaltern hat. Also eben alles behandelt, bei dem ein Fahrer mit seinem Fahrzeug interagiert.

Für mich war der Besuch bei Continental mehr als spannend und ich hoffe, dass wir in Zukunft enger zusammenarbeiten, damit ich meinen Zuschauern noch mehr Hintergrundwissen rund um die ganzen Aufgabengebiete der einzelnen Divisionen vorstellen kann.

Jan 'Kann man machen' Gleitsmann

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