Knapp drei Meter Radstand, bis zu sieben Sitze und 935 Liter Kofferraum, so viel wie bei keinem anderen Škoda. Beim Škoda Peaq ist auf den ersten Blick alles richtig gemacht. Und dann wie das Kratzen der Nadel auf der Schallplatte: 400 Volt, auf einem Elektrobaukasten, der bald sieben Jahre alt ist.

Ich habe zehn Videos der Kollegen von der Presse-Fahrveranstaltung ausgewertet und eure Kommentare gelesen. Los geht es beim Peaq 60 Selection ab 49.900 Euro. Ich habe aber auch klinisch gerechnet: Peaq 90 mit Maxx-Paket und dritter Sitzreihe macht 65.610 Euro, als 90x Sportline mit Anhängerkupplung sind es 70.410 Euro.

Die dritte Reihe kostet 990 Euro Aufpreis. Laut Pressemappe sitzen dort sieben Erwachsene bequem, die Sitzprobe der Kollegen sagt: bequem bis etwa 1,75 Meter Körpergröße. Isofix gibt es in Reihe drei nicht, ein Sammeltaxi für die Kita ist der Peaq also nicht. Und bei der Zuladung bleiben mit sieben Leuten je nach Ausführung 76 bis 94 Kilo pro Kopf, Gepäck inklusive.

Am Schnelllader nimmt der Peaq bis zu 199 kW, von 10 auf 80 Prozent dauert es 27 beziehungsweise 28 Minuten. Muss ich mich über 400 Volt im Jahr 2026 aufregen? Ich finde nicht. Wer oft lang fährt, nimmt den großen Akku, wer täglich Langstrecke fährt, sucht sich ein Auto mit 800 Volt. Bedarfsgerecht eben. Auch die Trommelbremsen hinten sind kein Drama, die Rekuperation übernimmt den Großteil der Bremsarbeit. Das Glasdach für 1.820 Euro, das sich nicht vollständig verschatten lässt, verstehe ich in einem Familienauto dagegen nicht.

Im Autoquartett treten Peugeot e-5008, Kia EV9, Hyundai Ioniq 9, Škoda Enyaq, VW ID.7 Tourer, der lange VW ID.Buzz und BYD Tang an. Peaq 90 gegen ID.Buzz: zwölf Euro Unterschied, Platz gegen Reichweite.

Mein Fazit: ein solides Auto mit massiv viel Platz, das 1,8 bis 2 Tonnen ziehen darf. Mich würde aber die alte Basis stören.

Die folgenden Zusammenfassungen der Quellen wurden mit Hilfe von KI/AI erstellt. Gemäß EU AI Act Artikel 50 kennzeichnen wir sie als „AI generated“.

Skoda Peaq Fahrveranstaltung

972 km ohne Laden?! | Urlaubsfahrt der WAHRHEIT im Skoda PEAQ
Das Video von Car Maniac testet den Skoda PEAQ auf einer 972 km langen Urlaubsfahrt ohne Nachladen. Der Skoda PEAQ wird auf Komfort, Ladeleistung und Platzangebot geprüft. Ein Leasingangebot wird vorgestellt. Der Roadtrip zeigt die Stärken und Schwächen des Fahrzeugs und vergleicht es mit Konkurrenzmodellen.

Wieviel AUTOBAHN-Reichweite?🤔 | Skoda Peaq | @maltedrivescars
Im Video wird der Skoda Peaq 90X auf seine Autobahnreichweite und Ladezeit getestet. Der Test umfasst eine Fahrt von 80 % auf 10 % Akkuladung, um die Reichweite und den Verbrauch zu ermitteln. Zudem wird die Ladezeit von 10 % auf 80 % überprüft. Der Skoda Peaq 90X erreicht eine Reichweite von etwa 390 km bei 130 km/h.

Erste Fahrt in Skodas geräumigem Gipfelstürmer
Der Skoda Peak ist Skodas neues Elektro-SUV mit bis zu 630 km Reichweite. Er bietet viel Platz, innovative Rekuperationstechnologie und verschiedene Leistungsstufen. Die Rekuperation erfolgt über Trommelbremsen, die 95% der Energie zurückführen. Das Fahrzeug hat ein modernes Display und Sprachassistentin Laura.

Wer braucht so viel Platz? Der neue Skoda Peaq 60 Sportline – Autophorie
Der Skoda Peaq 60 Sportline kombiniert sportliches Design mit viel Platz und moderner Technik. Er bietet zahlreiche praktische Funktionen, darunter ein großes Ladevolumen und innovative Features wie ein elektrochromatisches Glasdach. Der Basismotor mit Hinterradantrieb ist für den Alltag ausreichend.

Skoda Peaq Sportlich im Test – jetzt das beste, was diese Plattform zu bieten hat?
Der Skoda Peaq Sportline wird als neues Elektro-SUV getestet. Das Fahrzeug bietet verschiedene Sitzkonfigurationen, moderne Technologie und sportliches Design. Es wird auf Verbrauch, Reichweite und Fahrverhalten geprüft. Der Innenraum überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Die Ladeleistung und Software werden ebenfalls bewertet.

ŠKODA PEAQ: Damit greift Škoda jetzt ganz oben an!
ŠKODA hat den PEAQ vorgestellt, ein Elektro-SUV mit bis zu sieben Sitzen und modernster Technik. Er bietet zwei Batteriegrößen, drei Leistungsstufen und eine Reichweite von bis zu 642 km. Der Innenraum ist großzügig gestaltet und verfügt über ein elektrochromes Glasdach. Der PEAQ ergänzt ŠKODAs Elektromodellpalette.

Škoda Peaq 60 im Test: Reicht der kleine Akku im 7-Sitzer?
Der Škoda Peaq 60 wird hinsichtlich seiner Reichweite mit dem Basisakku getestet. Der Test umfasst eine Fahrt von München nach Tirol. Der Peaq 60 zeigt eine angezeigte Reichweite von 340 km bei 100% Ladung. Der Test untersucht auch Verbrauch, Komfort und Assistenzsysteme des Fahrzeugs.

Skoda Peaq 90 Erste Fahrt – Autobahn, Fahrwerk & einige Problemchen
Im Video wird der Skoda Peaq 90 als Elektro-SUV vorgestellt, das für Familien und Dienstwagenfahrer interessant ist. Der Test umfasst Autobahnfahrten und die Bewertung von Fahrwerk und Ladesystemen. Der Peaq bietet eine Siebensitzer-Option und konkurriert mit Modellen wie dem Tesla Model Y. Einige technische Details und Probleme werden ebenfalls besprochen.

Skoda Peaq Technik-Test: Cockpit, Assistenzsysteme & Bedienung
Der Skoda Peaq überzeugt mit einem großen vertikalen Display und modernen Assistenzsystemen. Das Augmented Reality Head-up-Display und der Travel Assist sind hervorzuheben. Die Bedienung während der Fahrt ist durchdacht, jedoch könnte das Menü übersichtlicher sein. Der Verbrauch ist für ein Allradmodell akzeptabel.

Skoda PEAQ 90 (2026) Das ist seine Schwäche! | PS Automagazin
Der Skoda PEAQ 90 beeindruckt durch Luxus und Komfort, zeigt jedoch Schwächen beim Verbrauch. Mit einem CW-Wert von 0,24 und einer Wärmepumpe soll er effizient sein, verbraucht jedoch 21,5 kWh/100 km. Trotz guter Ausstattung und Komfort ist der Verbrauch im Vergleich zur Konkurrenz hoch.

Ausfahrt.tv Redaktion

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