2026 Mitsubishi ASX 1.8 Hybrid: Verbrauchscheck gegen den 1.3 Turbomotor – Autophorie
Der Mitsubishi ASX ist mit verschiedenen Motoren erhältlich, darunter ein Benziner und ein Vollhybrid. Der Vollhybrid bietet Vorteile im Stadtverkehr, während der Benziner bei Überlandfahrten effizienter ist. Der Preisunterschied zwischen den Antrieben ist erheblich, was die Wahl des Motors beeinflussen kann.
Diese Meinung hat Autophorie
Der Mitsubishi ASX präsentiert sich als vielseitiges Fahrzeug mit unterschiedlichen Antriebsoptionen, die sowohl Vor- als auch Nachteile bieten. Besonders im Stadtverkehr kann der Vollhybrid seine Stärken ausspielen, indem er durch die Rekuperation und den elektrischen Antrieb den Kraftstoffverbrauch senkt. Doch sobald man die Stadtgrenzen verlässt und auf Überlandfahrten geht, zeigt der Benziner seine Effizienz. Diese Dualität macht die Entscheidung für einen der beiden Antriebe nicht einfach, insbesondere wenn man den erheblichen Preisunterschied in Betracht zieht. Der Vollhybrid ist teurer in der Anschaffung, was sich nur dann rechtfertigt, wenn man überwiegend im dichten Stadtverkehr unterwegs ist. Auf der Autobahn hingegen zeigt der Benziner seine Stärken, indem er leiser und sparsamer arbeitet. Ein weiterer Punkt, der für den ASX spricht, ist die umfangreiche Ausstattung, die in dieser Fahrzeugklasse nicht selbstverständlich ist. Die Möglichkeit, die Rückbank zu verschieben, bietet Flexibilität im Innenraum, und moderne Assistenzsysteme sorgen für Sicherheit. Dennoch bleibt die Frage, ob der höhere Preis des Vollhybrids durch den potenziell geringeren Verbrauch im Stadtverkehr aufgewogen wird. Für Käufer, die hauptsächlich in der Stadt fahren, könnte sich die Investition lohnen. Für alle anderen bleibt der Benziner eine attraktive und kostengünstigere Alternative.
Quelle: Autophorie

