Porsche 911 Turbo S – das kritisiert Rennfahrer Lance David Arnold! | auto mobil
Rennfahrer Lance David Arnold vergleicht den alten und neuen Porsche 911 Turbo S. Er kritisiert den neuen Turbo S für sein Untersteuern und bevorzugt das ältere Modell wegen dessen besserer Balance und Charakter. Der neue Turbo S ist zwar technisch fortschrittlich, aber weniger fahrerorientiert.
Diese Meinung hat auto mobil – das VOX-Automagazin
Der neue Porsche 911 Turbo S, ein technisches Meisterwerk, zeigt sich in der Praxis nicht ganz so überlegen, wie es die Papierform vermuten lässt. Lance David Arnold, erfahrener Rennfahrer, hat den direkten Vergleich zwischen dem alten und neuen Modell gezogen und kommt zu einem überraschenden Ergebnis. Während der neue Turbo S mit beeindruckenden technischen Daten aufwartet, darunter zwei elektronische Turbolader und ein 400-Volt-System, zeigt sich in der Praxis ein entscheidender Nachteil: das Untersteuern. Arnold bemerkt, dass der neue Turbo S in Kurven nicht die gleiche Präzision und Balance bietet wie sein Vorgänger. Der alte Turbo S, mit seinem neutralen Fahrverhalten und der Möglichkeit, das Fahrzeug durch Bremse und Gas präzise zu steuern, hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Der neue Turbo S hingegen wirkt im Vergleich glatt und weniger charakterstark. Trotz der höheren Leistung und der technischen Raffinessen des neuen Modells, bleibt der Fahrspaß auf der Strecke. Arnold zieht daher den alten Turbo S vor, der ihm mehr Fahrfreude und Kontrolle bietet. Diese Einschätzung zeigt, dass technischer Fortschritt nicht immer gleichbedeutend mit einem besseren Fahrerlebnis ist. Für Liebhaber von Fahrdynamik und Charakter bleibt der alte Turbo S die erste Wahl.
Quelle: auto mobil – das VOX-Automagazin

