Toyota C-HR PHEV: Wenig Verbrauch aber viel Auto? – Review, Test
Der Toyota C-HR PHEV wird als Dauertestwagen vorgestellt. Das Fahrzeug bietet ein sportliches Design und einen niedrigen Verbrauch. Der Plug-in-Hybrid hat eine Systemleistung von 223 PS und eine elektrische Reichweite von 66 km. Kritisiert werden die Materialien im Fond und die Paketstruktur der Ausstattung.
Diese Meinung hat Black Forest Drive
Der Toyota C-HR PHEV hinterlässt einen gemischten Eindruck. Positiv hervorzuheben ist der niedrige Verbrauch, der selbst bei entladener Batterie mit 4,5 Litern auf 100 km beeindruckt. Auch das sportliche Design und die Möglichkeit, das Fahrzeug rein elektrisch zu betreiben, sind Pluspunkte. Die elektrische Reichweite von 66 km ist für viele Pendler ausreichend, wenngleich es mittlerweile Konkurrenten gibt, die eine größere Reichweite bieten.
Kritik gibt es jedoch bei der Materialqualität im Fond. Hier zeigt sich eine deutliche Abwertung im Vergleich zum vorderen Bereich des Fahrzeugs, was bei einem Preis von über 50.000 Euro enttäuschend ist. Auch die Paketstruktur bei der Ausstattung sorgt für Unmut. Wer beispielsweise ein Panoramaglasdach möchte, muss zur Lounge-Variante greifen, was die Flexibilität bei der Konfiguration einschränkt.
Insgesamt bietet der Toyota C-HR PHEV ein gutes Fahrerlebnis mit einem effizienten Antriebsstrang. Die Assistenzsysteme funktionieren zuverlässig, auch wenn die Bedienung über das digitale Cockpit umständlich sein kann. Der C-HR PHEV ist ein interessantes Angebot für diejenigen, die einen sparsamen und sportlich designten Plug-in-Hybrid suchen, sollten jedoch die Ausstattungspakete genau prüfen, um Enttäuschungen zu vermeiden.
Quelle: Black Forest Drive

