HONDA PRELUDE im Test: Track – Autobahn – Landstraße | Nur SPARSAM oder auch SPORTLICH? 2026
Der Honda Prelude kehrt nach 25 Jahren als sportliches Coupé mit Hybridantrieb zurück. Der 135 kW starke Motor kombiniert einen Elektromotor mit einem 2-Liter-Benziner. Das Design ist kompakt und sportlich, mit adaptiven Dämpfern und Brembo-Bremsen. Der Prelude bietet Fahrspaß und Komfort, richtet sich aber an eine spezielle Zielgruppe.
Diese Meinung hat Autonotizen (YT)
Der neue Honda Prelude ist ein Fahrzeug, das sich an eine sehr spezifische Zielgruppe richtet. Nach 25 Jahren kehrt das sportliche Coupé mit einem Hybridantrieb zurück, der sowohl einen Elektromotor als auch einen 2-Liter-Benzinmotor umfasst. Diese Kombination bietet eine Leistung von 135 kW, die für den alltäglichen Gebrauch mehr als ausreichend ist, jedoch nicht mit den Hochleistungsmodellen anderer Hersteller konkurrieren kann.
Das Design des Prelude ist kompakt und sportlich, was ihn von den oft massiven SUVs abhebt, die derzeit den Markt dominieren. Mit einer Länge von 4,53 Metern und einer Breite von 1,88 Metern bleibt der Prelude handlich und alltagstauglich. Die sportliche Abstimmung des Fahrwerks, die adaptiven Dämpfer und die Brembo-Bremsen versprechen Fahrspaß, ohne dass das Fahrzeug zu einem reinen Rennwagen mutiert.
Der Innenraum ist modern und bietet alle notwendigen Annehmlichkeiten, ohne in eine Display-Schlacht zu verfallen. Der Prelude ist ein Auto für Kenner, die Wert auf ein individuelles Fahrerlebnis legen und bereit sind, dafür einen Preis von 49.500 Euro zu zahlen. Die Verkaufszahlen werden vermutlich überschaubar bleiben, da das Fahrzeug nicht den Massenmarkt anspricht. Dennoch ist es lobenswert, dass Honda den Mut hat, ein solch emotional aufgeladenes Modell auf den Markt zu bringen. Der Prelude ist kein Auto für jedermann, sondern für diejenigen, die sich bewusst gegen den SUV-Trend entscheiden und ein Stück Automobilgeschichte erleben möchten.
Quelle: Autonotizen (YT)

