Fahrspaß im E-Kleinwagen? Das kann der Cupra Raval VZ wirklich | AUTO ZEITUNG
Das erste MEB Plus Serienmodell von Cupra wurde vorgestellt. Es bietet einen großen Kofferraum, moderne Innenausstattung und verschiedene Batterie- und Motoroptionen. Der Wagen überzeugt durch sportliche Fahreigenschaften und ein solides Infotainmentsystem. Der Einstiegspreis liegt bei etwa 26.000 Euro.
Diese Meinung hat AUTO ZEITUNG
Das neue MEB Plus Serienmodell von Cupra, der Ravall, zeigt eindrucksvoll, wie die Zukunft der Elektromobilität gestaltet werden kann. Das Fahrzeug überzeugt durch seine sportlichen Fahreigenschaften, die durch ein elektronisches Sperrdifferential und einen leistungsstarken Antrieb unterstützt werden. Besonders beeindruckend ist der große Kofferraum, der durch den Frontantrieb ermöglicht wird und selbst im Vergleich zu größeren Fahrzeugen wie dem VW Golf oder Audi A5 Avant heraussticht. Die Innenausstattung ist typisch Cupra: modern und funktional, mit einem großen Cockpit-Display und einem Android-basierten Betriebssystem, das schnell reagiert und eine intuitive Bedienung ermöglicht. Allerdings gibt es auch Kritikpunkte. Die Bedienung der Klimaanlage über den Touchscreen und die Touchslider könnten durch physische Regler ersetzt werden, um die Handhabung zu verbessern. Auch der Platz im Fond ist eher begrenzt, was den Ravall weniger familienfreundlich macht. Dennoch bietet das Fahrzeug viel Potenzial, insbesondere durch die verschiedenen Batterie- und Motoroptionen, die eine Reichweite von bis zu 444 Kilometern ermöglichen. Der Einstiegspreis von etwa 26.000 Euro macht den Ravall zu einer attraktiven Option im Segment der Elektro-Kleinwagen, auch wenn die Topmodelle deutlich teurer sind. Insgesamt zeigt der Ravall, dass Cupra in der Lage ist, sportliche und gleichzeitig alltagstaugliche Elektrofahrzeuge zu entwickeln, die sowohl in der Stadt als auch auf der Landstraße überzeugen können.
Quelle: AUTO ZEITUNG

