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Annie testet drei Nachrüstdisplays für Autos: das günstige Lamto RC9, das mittelpreisige Carpuride W903 und das teurere Empire. Alle bieten ähnliche Funktionen, jedoch überzeugt das Empire durch bessere Verarbeitung und Installation. Trotz knapper Unterschiede ist das Empire Annis Favorit, doch auch die günstigeren Modelle sind solide.
Diese Meinung hat auto mobil – das VOX-Automagazin
In der heutigen Zeit sind Displays im Auto fast unverzichtbar geworden. Sie bieten Komfort und Funktionalität, die man nicht mehr missen möchte. Doch was tun, wenn das eigene Fahrzeug nicht über ein solches Display verfügt? Nachrüstdisplays sind eine praktische Lösung, wie ein aktueller Test zeigt. Drei Modelle standen auf dem Prüfstand: das günstige Lamto RC9, das mittelpreisige Carpuride W903 und das teurere Empire. Alle drei Geräte bieten grundlegend ähnliche Funktionen, wie die Darstellung von Apps und die Anbindung von Kameras. Doch der Teufel steckt im Detail. Das Empire überzeugt durch seine hochwertige Verarbeitung und die Möglichkeit, es fest im Fahrzeug zu installieren, was eine saubere Optik bietet. Die günstigeren Modelle punkten hingegen mit einfacher Installation und einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Trotz der Unterschiede in der Verarbeitung und Installation sind die Leistungsunterschiede im Alltag minimal. Das Empire mag Annis Favorit sein, doch auch die preiswerteren Alternativen bieten solide Leistung. Der Test zeigt, dass man auch mit einem kleineren Budget nicht auf den Komfort eines modernen Displays verzichten muss. Letztlich bleibt die Entscheidung eine Frage der Prioritäten: Setzt man auf einfache Handhabung und Preis oder auf hochwertige Verarbeitung und Optik?
Quelle: auto mobil – das VOX-Automagazin

