BMW iX3 2026 Test – Das ist die neue Klasse
Oliver Krüger von 163 Grad testet den BMW iX3, ein neues Elektroauto von BMW. Er beschreibt das Fahrzeug als innovativ mit neuer Plattform und 800-Volt-Architektur. Design und Fahrverhalten werden detailliert bewertet. Krüger lobt die Effizienz und Technik, kritisiert jedoch die SUV-Form. Leasingangebote und Wartezeiten werden erwähnt.
Diese Meinung hat 163 Grad – Oliver Krüger
Der neue BMW iX3 ist ein beeindruckendes Beispiel für die Fortschritte in der Elektromobilität. BMW hat mit diesem Modell eine Plattform geschaffen, die in vielerlei Hinsicht Maßstäbe setzt. Die 800-Volt-Architektur und die neuen Motoren sind technische Highlights, die das Fahrerlebnis auf ein neues Niveau heben. Besonders beeindruckend ist die Effizienz des Fahrzeugs. Selbst bei hohen Geschwindigkeiten bleibt der Verbrauch moderat, was für die Ingenieurskunst von BMW spricht. Doch trotz all dieser technischen Finessen bleibt ein Kritikpunkt: die Form. SUVs sind nicht jedermanns Sache, und auch ich zähle mich zu denjenigen, die sich eher zu Limousinen hingezogen fühlen. Die SUV-Form mag vielen gefallen, bietet sie doch eine erhöhte Sitzposition und viel Platz. Doch für mich persönlich bleibt der klassische Limousinenstil die erste Wahl. Dennoch ist der iX3 ein Fahrzeug, das zeigt, wohin die Reise in der Elektromobilität geht. Die Möglichkeit, mit einer einzigen Ladung mehrere hundert Kilometer zu fahren, ohne ständig nach Ladesäulen Ausschau halten zu müssen, ist ein großer Schritt nach vorne. BMW hat hier ein Fahrzeug geschaffen, das nicht nur technisch beeindruckt, sondern auch zeigt, dass Elektromobilität im Alltag angekommen ist. Wer sich für den iX3 entscheidet, sollte jedoch Geduld mitbringen, denn die Wartezeiten sind lang. Doch das Warten könnte sich lohnen, denn der iX3 ist zweifellos ein Vorreiter in seiner Klasse.
Quelle: 163 Grad – Oliver Krüger

