Der 2026 CUPRA Terramar VZ Tribe Edition 2.0 TSI 265 PS 4Drive ist ein Kompakt SUV mit sportlichem Anspruch und klarer Positionierung innerhalb der Marke. Schon auf dem Papier wird deutlich, dass der CUPRA Terramar nicht einfach nur ein weiteres Familien SUV sein möchte. Er verbindet eine markante Optik mit kräftigem Benziner, Allradantrieb und einer gehobenen Ausstattung, die im Fall dieses Testwagens bis unters Dach ausgereizt wurde.
Im Test fährt der CUPRA Terramar VZ 2.0 TSI 265 PS 4Drive mit einem 2,0 Liter großen TSI Vierzylinder vor. Der Turbobenziner leistet 265 PS beziehungsweise 195 kW und stemmt 400 Nm auf die Kurbelwelle. Das maximale Drehmoment liegt zwischen 1.650 und 4.350 Umdrehungen pro Minute an. Gekoppelt ist der Motor an ein 7 Gang DSG, die Kraft geht an alle vier Räder. Damit sprintet der CUPRA Terramar in 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 243 km/h. Das Leergewicht liegt bei 1.750 Kilogramm. Der WLTP Verbrauch beträgt 8,50 Liter auf 100 Kilometer, der CO2 Ausstoß liegt bei 194 g/km.
Auch die Abmessungen passen sauber ins Segment der kompakten SUV. Der CUPRA Terramar ist 4,52 Meter lang, 1,87 Meter breit und 1,59 Meter hoch. Mit Außenspiegeln wächst die Breite auf 2,09 Meter. Der Radstand beträgt 2,68 Meter, die Bodenfreiheit liegt bei 179 Millimetern. Der Wendekreis wird mit 11,50 Metern angegeben. Damit ist der Terramar einerseits alltagstauglich genug für Stadt, Parkhaus und Supermarkt, bringt andererseits aber auch die Präsenz mit, die viele Käufer in dieser Klasse erwarten.
Preislich startet der CUPRA Terramar laut den vorliegenden Daten bei 45.000 Euro. Für die hier getestete Kombination aus VZ Ausstattung und 265 PS starkem Benziner sind laut Liste 58.700 Euro fällig. Der konkret gefahrene Testwagen kommt auf rund 69.790 Euro. Wer sich die aktuelle Preisregion des Modells im Leasing ansehen möchte, findet passende Angebote zum CUPRA Terramar bei LeasingMarkt.de (Affiliate Link). Direkt rund um den Testwagenpreis ist das besonders interessant, weil man so schnell ein Gefühl dafür bekommt, in welchen Monatsraten sich ein entsprechend ausgestatteter Terramar bewegt. Die Konfiguration des gezeigten Fahrzeugs ist außerdem als PDF hinterlegt, hier geht es zur Konfiguration des Testwagens als PDF.
Gebaut wird der CUPRA Terramar in Ungarn. Beim Euro NCAP Crashtest erhielt das Modell im Jahr 2025 fünf von fünf möglichen Sternen. Auch das ist für viele Interessenten ein wichtiger Punkt, weil ein Kompakt SUV oft als Familienauto gekauft wird und Sicherheit daher nicht bloß ein Randthema ist.
Interessant ist außerdem die grundsätzliche Modellaufstellung. In Deutschland wird der CUPRA Terramar in vier Ausstattungslinien angeboten. Genannt werden die Basis, die VZ Linie, die Tribe Edition und die VZ Tribe Edition. Beim Testwagen handelt es sich also um die höchste Ausbaustufe. Schon dadurch wird klar, dass hier nicht die nüchterne Vernunftlösung im Vordergrund steht, sondern die üppige Interpretation des Modells mit fast allem, was CUPRA aktuell für den Terramar anbietet.
Mitbewerber des CUPRA Terramar
Wer sich den CUPRA Terramar anschaut, landet zwangsläufig auch bei anderen Modellen aus dem Segment der kompakten SUV. Die im Folgenden genannten Fahrzeuge stellen allerdings nur eine selektive Auswahl dar. Es gibt selbstverständlich noch zahlreiche weitere Mitbewerber, gerade in dieser besonders stark besetzten Klasse.
Im vorliegenden Material werden drei Alternativen genannt, bewusst ohne die direkten Konzernverwandten aufzulisten. Der Hyundai Tucson startet bei 36.490 Euro, der Mazda CX 5 bei 34.990 Euro und der Opel Grandland bei 37.990 Euro. Schon diese drei Beispiele zeigen, dass der CUPRA Terramar preislich eher ambitioniert positioniert ist, vor allem dann, wenn man wie im Test bei der VZ Tribe Edition mit starkem Benziner und vielen Extras landet.
Der Hyundai Tucson ist in diesem Zusammenhang vor allem deshalb interessant, weil er sich ebenfalls als modernes Kompakt SUV mit markanter Optik an Käufer richtet, die nicht nur von A nach B kommen möchten. Der Mazda CX 5 steht traditionell für eine etwas klassischere Auslegung mit viel Fokus auf harmonisches Gesamtpaket. Der Opel Grandland wiederum zielt auf das gleiche Raum und Nutzwertsegment, bietet laut Transkript aber keinen vergleichbar starken Benziner an.
Damit kristallisiert sich die Rolle des CUPRA Terramar recht klar heraus. Er möchte nicht der billigste Vertreter seiner Klasse sein. Er will auch nicht möglichst neutral auftreten. Stattdessen setzt der Terramar auf einen sportlicheren Auftritt, auf Design, auf eine sichtbare Eigenständigkeit und auf eine Ausstattungsphilosophie, die im Testwagen bis zur Vollausstattung reicht. Genau dadurch grenzt er sich von vielen Wettbewerbern ab. Man könnte auch sagen: Der Terramar trägt im Segment eher den enganliegenden Trainingsanzug als den beigen Funktionsparka.
Wer den CUPRA Terramar als Alternative zu den genannten Modellen in Betracht zieht, sollte deshalb weniger nur auf den Basispreis schauen, sondern stärker darauf, welche Mischung aus Design, Antrieb, Variabilität und Ausstattung ihm wichtig ist. Denn nüchtern gerechnet wirkt der Terramar in hoher Ausbaustufe teuer. Emotional betrachtet liefert er aber genau das, was viele Interessenten bei CUPRA suchen: eine Portion Extrawürze im Alltag.
Exterieur
Das Exterieur des CUPRA Terramar ist eine seiner stärksten Disziplinen. Schon der erste Eindruck macht klar, dass hier kein beliebiges SUV vorfährt. Der Terramar ist sportlich gezeichnet, wirkt präsent auf der Straße und bringt die frische, eigenständige Note mit, die der Marke CUPRA im Konzernverbund eine besondere Stellung gibt. Gerade im Vergleich zu konservativer gezeichneten Modellen fällt auf, wie bewusst der Terramar auf Dynamik, markante Lichtsignaturen und einen emotionaleren Auftritt setzt.
Der Testwagen trägt die Farbe Century Bronze Matt. Im Transkript wird diese matte Lackierung mehrfach als echter Hingucker beschrieben. Sie passt sehr gut zur CUPRA Linie, weil sie das Auto auffällig, aber nicht schrill wirken lässt. Für die VZ Tribe Edition werden drei verfügbare Farben genannt. Damit ist die Auswahl zwar nicht riesig, aber gerade diese Begrenzung unterstützt auch den Eindruck, dass diese Ausstattungsvariante bewusst exklusiver positioniert ist.
Ein wichtiger Punkt beim Exterieur sind die Ausstattungslinien. Angeboten werden Basis, VZ, Tribe Edition und VZ Tribe Edition. Schon in der Basis kommt der CUPRA Terramar mit Voll LED Scheinwerfern. Der Testwagen besitzt darüber hinaus optionale Matrix LED Scheinwerfer, die im Fahrbericht ausdrücklich gelobt werden. Hinzu kommt eine Begrüßungslicht Inszenierung, die den Auftritt beim Entriegeln des Fahrzeugs zusätzlich aufwertet. Auch am Heck gibt es eine Welcome Inszenierung der Rückleuchten.
Die Lichtgrafik hinten ist ohnehin ein erwähnenswertes Detail. Die Rückleuchten werden als dreidimensional gestaltet beschrieben, dazu kommt ein Lichtband und ein beleuchtetes CUPRA Logo. Gerade bei Dunkelheit dürfte der Terramar dadurch einen hohen Wiedererkennungswert haben. Das ist ein kleines Detail, aber eines, das im Alltag und auf dem Parkplatz oft mehr Eindruck hinterlässt als ein paar zusätzliche PS auf dem Datenblatt.
Bei den Rädern zeigt sich der Unterschied zwischen Basis und Topmodell ebenfalls deutlich. In der Basis steht der CUPRA Terramar auf 18 Zoll Alufelgen. In der höchsten Ausstattungslinie sind 20 Zoll Räder enthalten. Der Testwagen fährt mit 255er Reifen im Format 255/40 R20. Montiert sind Pirelli Sottozero 3. Gebremst wird vorne mit einer Performance Bremsanlage von Akebono samt 375 Millimeter großen Scheiben, hinten arbeiten ebenfalls Scheibenbremsen.
Die Proportionen des Fahrzeugs wirken stimmig. Mit 4,52 Metern Länge, 1,87 Metern Breite und 1,59 Metern Höhe steht der Terramar satt auf der Straße, ohne in unpraktische XXL Regionen abzudriften. Die Bodenfreiheit von 179 Millimetern passt zum SUV Anspruch, während der Radstand von 2,68 Metern eine solide Basis für Platzangebot und ausgewogene Proportionen schafft.
Spannend ist auch, dass der Terramar trotz des starken 265 PS Benziners seine Auspuffanlage optisch nicht offensiv zur Schau stellt. Im Transkript wird erwähnt, dass die Abgasanlage hinter dem Stoßfänger verborgen bleibt. Das passt gut zur modernen Designrichtung vieler Hersteller, dürfte aber nicht jedem Sportfahrer schmecken. Wer sichtbare Endrohre als Zeichen der Leistung erwartet, wird hier eher dezent bedient.
In Summe ist das Exterieur des CUPRA Terramar eine der ganz großen Kaufargumente. Das Modell wirkt eigenständig, modern und sportlich. Es ist genau die Art Auto, auf die man auf dem Parkplatz zugeht und denkt: Ja, der hat schon was. Und manchmal reicht genau dieses Gefühl, um ein Auto sympathisch zu finden, noch bevor man überhaupt eingestiegen ist.
Ausstattung Interieur
Im Innenraum zeigt der CUPRA Terramar eine eigene Handschrift. Das Cockpit ist fahrerorientiert, das große zentrale Display ist dem Fahrer zugewandt und es gibt viele gestalterische Ebenen, Materialien und Details. Im Transkript wird beschrieben, dass im Innenraum eigentlich sehr viel los ist und die Gestaltung fast schon etwas überladen wirken kann. Gleichzeitig folgt direkt das Eingeständnis, dass es trotzdem gut aussieht. Genau das trifft den Charakter des Interieurs ziemlich gut. Der Terramar will nicht minimalistisch geschniegelt wirken, sondern lebendig, modern und ein wenig extravagant.
Das Cockpit integriert den Fahrer stark. Das große Display, das digitale Kombiinstrument, das Head up Display, das markante Lenkrad und das umlaufende Lichtband schaffen eine Atmosphäre, die eher sportlich und technisch als gemütlich klassisch ist. Trotzdem wirkt der Innenraum nicht kühl. Gerade das Ambientelicht und die Mischung aus verschiedenen Oberflächen geben dem Ganzen eine gewisse Wärme.
Materialanmutung
Bei der Materialanmutung zeigt der CUPRA Terramar Licht und Schatten, insgesamt aber ein clever zusammengestelltes Bild. Im oberen Bereich des Armaturenbretts findet sich weiches Material, weiter vorne kommt harter Kunststoff zum Einsatz, ebenso bei der Einfassung des Head up Displays. Dazu kommen strukturierte Kunststoffflächen, die laut Transkript pfiffig gestaltet sind und einfacherem Material optisch mehr Wertigkeit verleihen.
In den Türen setzt sich dieser Materialmix fort. Oben gibt es weiche Oberflächen, darunter eine grünlich schimmernde Leiste, Mikrofaser mit integriertem Ambientelicht, Kunstleder mit Kontrastnaht und weiter unten harten Kunststoff. Auch im Fußraum mischen sich Teppich, harte Verkleidungsteile und weichere Bereiche. Die A Säule ist mit Stoff bezogen, der Dachhimmel ebenfalls. Das Lenkrad trägt perforiertes Leder an den Griffflächen und eine grünliche Kontrastnaht.
Das klingt nach einem Mix, und genau das ist es auch. Der Terramar will im Innenraum nicht den Eindruck eines kompromisslosen Premiumfahrzeugs erzeugen. Dafür gibt es zu viele harte Kunststoffe an den typischen Stellen. Aber er schafft es, mit Struktur, Farben, Licht und Detailarbeit eine Atmosphäre zu erzeugen, die deutlich hochwertiger wirkt, als es reine Materiallisten vielleicht vermuten lassen. Anders gesagt: Der Terramar weiß, wie man sich gut in Szene setzt.
Ergonomie
Bei der Ergonomie liefert der CUPRA Terramar viele gute Ansätze, leistet sich aber auch die typischen modernen Digitalsünden. Das Multifunktionslenkrad ist stark belegt und ermöglicht es, viele Funktionen zu bedienen, ohne die Hände weit vom Kranz zu nehmen. Links werden unter anderem Fahrprogramme und der adaptive Tempomat gesteuert, rechts sitzen Startknopf, Infotainment Steuerung und Bedienung des virtuellen Cockpits. Dazu kommen Schaltwippen.
Neu ist der aus dem Konzern bekannte Fahrstufenwahlschalter. Im Gegenzug wirkt der Blinkerhebel ziemlich überladen, weil dort weitere Wischerfunktionen untergebracht sind. Links neben dem Lenkrad sitzt ein Lichtschalter mit Druckpunkten statt Touchbedienung, was positiv auffällt. In der Tür finden sich Fensterheber, Kindersicherung für die hinteren Fenster und die Spiegelverstellung inklusive Spiegelheizung. Der Taster für die elektrische Heckklappe ist unten in der Türtasche platziert.
Im Mitteltunnel sitzen Autohold, elektrische Parkbremse, Warnblinker, ESC Steuerung und Zentralverriegelung an gut erreichbarer Stelle. Schwieriger wird es bei der Klimabedienung. Vieles läuft über das zentrale Display, auch wenn es Touchflächen für die Temperatur gibt. Das ist funktional, aber nicht perfekt. Im Alltag ist eine klassische Tastenlandschaft oft einfach schneller und intuitiver. Dazu kommt die Bedienlogik der Fahrprogramme am Lenkrad. Laut Transkript muss man sich immer nur vorwärts durch die Modi klicken, was auf Dauer etwas nerven kann.
Unterm Strich ist die Ergonomie des CUPRA Terramar gelungen, aber nicht frei von Kompromissen. Vieles ist griffgünstig, das Lenkrad überzeugt, das Head up Display entlastet den Fahrer. Gleichzeitig zeigt sich auch hier der moderne Trend, physische Direktzugriffe zugunsten digitaler Menüs zu reduzieren.
Ablagen
Bei den Ablagen macht der CUPRA Terramar einen guten Eindruck. Vorne gibt es unterhalb des Infotainment Displays einen Einschub, in dem sich ein Smartphone induktiv laden lässt. Zusätzlich stehen zwei USB C Anschlüsse bereit. Hinter dem Ladefach sitzen zwei unterschiedlich große Getränkehalter mit rutschfester Auskleidung und Abstandshaltern. Es gibt ein weiteres kleines Fach für Kleinkram sowie ein tiefes Fach unter der Mittelarmlehne, das auch nach vorne noch ein Stück weitergeht.
Das Handschuhfach ist beleuchtet und nimmt das Bordmaterial auf. Hinzu kommen die Türtaschen, die vorne weit nach hinten reichen und sich gut für Warnwesten oder ähnliche Dinge eignen. Ein kleines Zusatzfach rundet den Stauraumeindruck ab. Auch die Sonnenblenden besitzen beleuchtete Spiegel, was zwar keine Ablage ist, aber im Alltag den praktischen Eindruck des Innenraums verstärkt.
Hinten setzt sich das ordentliche Platzangebot für Kleinteile fort. In den Türen gibt es Taschen, daneben kleinere Fächer, in der Mittelarmlehne stecken zwei Getränkehalter. Unter dem Strich zeigt sich: Der CUPRA Terramar sieht nicht nur schick aus, sondern bringt auch genügend Alltagstalent für den üblichen Kleinkram mit. Das ist bei einem Kompakt SUV wichtig, denn Familie, Freizeit und Einkauf kennen bekanntlich kein Pardon.
Soundsystem
Das optionale Sennheiser Premium Soundsystem wird im Transkript sehr klar gelobt. Der Klang wird als richtig gut beschrieben, mit schön differenzierten Höhen und Mitten sowie ordentlichem Bass. Dazu kommen verschiedene Klangprofile, ein mehrstufiger Equalizer, Sound Focus und weitere Einstellungen in einer eigenen Klang App.
Gerade bei einem Testwagen, der in vielen Bereichen fast voll ausgestattet ist, ist es interessant, welche Extras man wirklich vermissen würde. Im Urteil aus dem Fahrbericht ist das Soundsystem eines der Extras, die man unbedingt behalten würde, selbst wenn man andere Optionen streicht. Das ist eine klare Empfehlung. Wer viel fährt, Musik mag und den Innenraum des CUPRA Terramar auch akustisch aufwerten möchte, dürfte hier einen echten Mehrwert bekommen.
Sitze
Die Sitze gehören zu den Stärken des Testwagens. Bezogen sind sie auf Sitz und Rückenflächen mit einem auffällig strukturierten Stoff, an den Seitenwangen kommt Mikrofaser zum Einsatz. Fahrer und Beifahrer sitzen auf elektrisch verstellbaren Sitzen, der Fahrersitz bietet zusätzlich eine Memory Funktion mit drei Speicherplätzen. Die Kopfstützen lassen sich nicht separat verstellen.
Gelobt werden der Seitenhalt und der Komfort. Die Sitzwangen sind hoch genug, um beim flotteren Fahren zu stützen, zugleich aber weich genug, damit Ein und Ausstieg nicht unnötig mühsam werden. Auch die dreistufige Sitzheizung arbeitet überzeugend. Auf längeren Strecken macht sich das positiv bemerkbar, denn gute Sitze sind oft mehr wert als die ganz großen Zahlen im Prospekt.
Gerade in einem Auto wie dem CUPRA Terramar ist das wichtig. Das Modell will sportlich wirken, soll aber trotzdem Langstrecke und Alltag beherrschen. Die Sitze scheinen genau diesen Spagat gut hinzubekommen.
Platzangebot und Ausstattung im Fond des CUPRA Terramar
Im Fond zeigt der CUPRA Terramar, dass seine sportliche Optik nicht auf Kosten der Alltagstauglichkeit gehen muss. Der Eindruck aus dem Transkript ist klar positiv. Hinter einem auf 1,80 Meter Körpergröße eingestellten Fahrersitz gibt es viel Beinfreiheit, auch die Füße passen komplett unter den Vordersitz, obwohl dieser sich in der niedrigsten Position befindet. Dazu sitzt man hinten angenehm loungeartig.
Besonders interessant ist die Variabilität der Rücksitzbank. Die Sitze lassen sich um 15 Zentimeter nach vorne schieben. Darüber hinaus ist die Lehnenneigung verstellbar, von ziemlich steil bis deutlich entspannter. Diese Flexibilität ist im Alltag Gold wert. Wer hinten mehr Beinfreiheit braucht, nutzt die hintere Position. Wer stattdessen mehr Kofferraumvolumen herausholen möchte, schiebt die Rückbank nach vorne. Genau solche Lösungen machen aus einem guten SUV ein wirklich praktisches.
Wird der Fahrersitz komplett nach hinten geschoben, wird es für einen 1,80 Meter großen Erwachsenen hinten deutlich enger. Die Knie drücken dann schon gegen die harte Lehnenverkleidung. Das ist kein Drama, zeigt aber, dass der Terramar trotz guter Grundmaße keine Zauberkiste ist. Für kurze bis mittlere Strecken reicht es laut Eindruck trotzdem noch.
Bei der Ausstattung im Fond gibt es einiges zu erwähnen. Die hinteren Türen übernehmen Teile der Materialwelt aus dem Vorderwagen, allerdings mit mehr hartem Kunststoff im oberen Bereich. Ambientelicht gibt es auch hinten in den Türen. Zwischen Fenster und Panoramadach sitzt ein Haltegriff mit Kleiderhaken, dazu eine Möglichkeit zur Befestigung eines Gepäcktrennnetzes. Die Vordersitzlehnen sind hart verkleidet, Taschen gibt es dort allerdings nicht.
In der Mittelkonsole für die zweite Reihe sitzen zwei Luftausströmer, die getrennt voneinander reguliert werden können. Dazu kommt die Steuerung der dritten Klimazone und zwei USB C Anschlüsse zum Laden von Geräten. Gerade für Familien oder Mitfahrer auf längeren Strecken ist das ein echter Pluspunkt. Die Mittelarmlehne enthält zwei Getränkehalter, außerdem gibt es eine Durchladefunktion in der Mitte. Das große Glaspanoramadach trägt zusätzlich zum luftigen Raumeindruck bei.
Wichtig für Familien ist auch das Thema Isofix. Im Fond sitzen die Befestigungen hinter abnehmbaren Plättchen, die lose im Auto herumfliegen können, wenn man sie entfernt. Das ist keine ideale Lösung. Zusätzlich sind die Gurtpeitschen nicht besonders präsent, was kleinen Kindern das selbstständige Anschnallen erschweren kann. Auf dem Beifahrersitz ist ebenfalls Isofix vorhanden. Die hinteren Fenster fahren elektrisch und fast vollständig herunter, inklusive Automatikfunktion und Einklemmschutz.
Unterm Strich zeigt der Fond des CUPRA Terramar eine gute Mischung aus Komfort, Variabilität und Ausstattung. Der Raum hinten reicht im Alltag gut aus, die verschiebbare Rückbank ist ein echtes Argument und die Ausstattung lässt wenig vermissen.
Alles zum Kofferraum vom CUPRA Terramar
Der Kofferraum gehört bei einem SUV dieser Klasse zu den entscheidenden Kaufargumenten, und der CUPRA Terramar liefert hier ordentliche Werte sowie eine erfreulich flexible Auslegung. Das Kofferraumvolumen beträgt 540 Liter. Werden die Rücksitze umgelegt, stehen bis zum Dach gemessen 1.544 Liter zur Verfügung. Damit bewegt sich der Terramar auf einem für das Segment sehr soliden Niveau.
Die Rücksitzbank ist im Verhältnis 40 zu 60 geteilt, der mittlere Bereich kann separat geklappt werden. Das Umlegen erfolgt über dasselbe Band, das auch für die Lehnenverstellung genutzt wird. Die Sitze kippen dabei nach vorne und rasten anschließend ein. Komplett eben wird die Ladefläche dabei nicht. Im Bereich der umgelegten Lehnen steigt sie nach vorne an. Wenn die Rückbank nach vorne geschoben ist, bleibt zudem ein Zwischenraum. Perfekt plan ist das also nicht, aber praxisgerecht bleibt es allemal.
Die elektrische Heckklappe gehört beim Testwagen zur Ausstattung. Öffnen lässt sie sich per Taste im Innenraum, über den Funkschlüssel, über den Taster an der Heckklappe oder per Kickgeste unter dem Stoßfänger, wenn der Schlüssel mitgeführt wird. Auch die Schließung per Kickgeste ist möglich. Die Öffnungshöhe der Klappe lässt sich programmieren. Ein Einklemmschutz ist sowohl oben als auch unten vorhanden.
Im Kofferraum selbst zeigt sich eine brauchbare Ausstattung. Es gibt eine Kunststoff Ladekante, einen in der Höhe variablen Ladeboden und seitliche Ausstattungsdetails, die im Alltag nützlich sind. Hebt man den Ladeboden an, kommt unter anderem der Subwoofer zum Vorschein. Senkt man den Boden ab, gewinnt man etwa neun Zentimeter zusätzliche Höhe. Links finden sich First Aid Kit, Verzurröse, 12 Volt Anschluss und eine Schuko Steckdose. Rechts sitzen Tire Kit, weitere Verzurrösen, Taschenhaken und der Schalter für die Anhängerkupplung. Auf beiden Seiten ist eine LED Kofferraumbeleuchtung vorhanden.
Die Hutablage besitzt ein richtiges Scharnier, kann entnommen werden, lässt sich aber nicht unter dem Ladeboden verstauen. Das ist schade, denn genau dort wünscht man sich bei vielen SUVs einen Platz für das Teil. Zwei Griffmulden in der Klappe erleichtern das manuelle Schließen.
Zur grundsätzlichen Kofferraumausstattung gehören also elektrische Klappe, verstellbarer Ladeboden, Beleuchtung, Verzurrösen, Taschenhaken, 12 Volt Anschluss, Schuko Steckdose und eine Durchladefunktion über die Mittelarmlehne. Damit ist der Terramar im Alltag gut gerüstet, egal ob Getränkekisten, Gepäck oder Wochenendgeraffel transportiert werden sollen.
Auch die Zuladung und Anhängelast spielen für viele Käufer eine Rolle. Der Testwagen darf 540 Kilogramm zuladen. Auf die Dachreling dürfen 75 Kilogramm. Die optionale Anhängerkupplung erlaubt eine Stützlast von 80 Kilogramm. Gebremst dürfen bis zu 2,2 Tonnen gezogen werden, ungebremst 750 Kilogramm. Gerade in Verbindung mit dem Allradantrieb und dem kräftigen Benziner ist das ein starkes Argument für alle, die gelegentlich Anhänger, Pferdeanhänger oder schwere Freizeitlasten bewegen wollen.
Kurz gesagt: Der Kofferraum des CUPRA Terramar ist nicht nur groß genug, sondern auch vernünftig ausgestattet und variabel nutzbar. Wer das Auto als Alltagsbegleiter, Familien SUV oder Zugfahrzeug einsetzt, bekommt hier ein ordentliches Paket.
Fahreindruck CUPRA Terramar
Der Fahreindruck des CUPRA Terramar VZ 2.0 TSI 265 PS 4Drive wird stark von seinem Antrieb geprägt. 265 PS, 400 Nm, DSG und Allrad klingen nach reichlich Druck, und grundsätzlich liefert der Terramar auch genau das. Der Sprint auf 100 km/h gelingt in 5,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 243 km/h. In Relation zum Leergewicht von 1.750 Kilogramm ergibt sich ein Leistungsgewicht von rund 6,6 Kilogramm pro PS. Das ist ein Wert, der klar in Richtung sportlich weist.
Auf der Straße fühlt sich der Terramar kräftig an, aber nicht völlig enthemmt. Im Transkript wird beschrieben, dass es einen kurzen Moment des Innehaltens gibt, bevor der Schub richtig anliegt. Das Auto wirkt schnell und potent, gleichzeitig merkt man ihm seine Größe und seine SUV Natur an. Der letzte Kick eines kompromisslosen Sportmodells bleibt aus. Das ist keine Kritik im eigentlichen Sinn, sondern eher eine Einordnung. Der Terramar ist eben kein flacher Kurvenräuber, sondern ein sportlich gemachtes Kompakt SUV.
Ein wichtiger Bestandteil des Fahrerlebnisses ist das adaptive Fahrwerk. Im Komfortmodus bügelt es Unebenheiten entspannt aus und liefert eine angenehm komfortable Abstimmung mit leichter Reststraffheit. Genau diese Mischung passt gut zum Charakter des Autos. Der Terramar fährt sich nicht weichgespült, aber auch nicht nervös. Im Cupra Modus wird das Fahrwerk spürbar straffer. Dehnfugen und Unebenheiten treten deutlicher in den Vordergrund, dafür passt die Abstimmung besser zu flotter Landstraßenfahrt.
Auch die Lenkung zeigt eine klare Spreizung. Im Komfortmodus wirkt sie etwas zu leicht und nicht ganz so präzise. Im Sportprogramm hingegen wird sie direkter und angenehmer. Damit passt sie deutlich besser zur sportlichen Inszenierung des Fahrzeugs. Man merkt also, dass die Fahrprofile nicht nur Marketing Deko sind, sondern tatsächlich den Charakter des Autos verändern.
Die Sitze unterstützen den guten Fahreindruck zusätzlich. Sie bieten angenehmen Komfort und ordentlichen Seitenhalt, ohne beim Ein oder Ausstieg zu nerven. Gerade auf längeren Strecken und bei zügiger Fahrt zahlt sich das aus.
Beim Thema Geräuschkomfort hinterlässt der CUPRA Terramar einen differenzierten Eindruck. Bei 100 km/h fährt das Auto angenehm ruhig. Laster werden nur leicht wahrgenommen, Windgeräusche halten sich in Grenzen, und auch der Motor drängt sich nicht auf. Bei 130 km/h bleibt das Niveau ordentlich, es kommen leichte Abrollgeräusche, etwas Wind und ein wenig Motor hinzu. Dauerhaft unangenehm wird es noch nicht. Bei 160 km/h steigt das Geräuschniveau allerdings deutlich, vor allem die Windgeräusche nehmen spürbar zu. Dann wird das Auto hörbar lauter.
Der künstlich erzeugte Motorsound gehört ebenfalls zum Fahrerlebnis. Beim Beschleunigen sorgt er für mehr Dramatik, ist aber eben nicht echt. Das kann man mögen oder eher achselzuckend hinnehmen. In jedem Fall hilft er dem Terramar dabei, sich emotionaler anzufühlen.
Beim Verbrauch ergibt sich ein realistisches Bild. Der WLTP Wert liegt bei 8,5 Litern Super auf 100 Kilometer. Im Test standen nach 841 Kilometern rund 9 Liter Durchschnittsverbrauch im Bordcomputer. Gefahren wurde ein Mix aus Stadt, Landstraße und Autobahn, auf der Autobahn meist nicht schneller als 130 km/h, dazu kalte Temperaturen um 5 Grad. Unter diesen Bedingungen wird der halbe Liter Mehrverbrauch als vollkommen in Ordnung eingeordnet. Rein sachlich ist das nachvollziehbar. Emotional darf man natürlich trotzdem sagen, dass 9 Liter für ein SUV im Alltag kein Sparwunder sind. Wer häufig kräftig beschleunigt oder schneller fährt, dürfte sich von diesem Wert eher nach oben als nach unten entfernen.
Der Tank fasst 60 Liter, theoretisch ergibt sich damit eine Reichweite von rund 600 Kilometern. Das passt für einen Benziner mit dieser Leistung. Wer sich parallel die aktuellen Marktofferten ansehen möchte, findet passende Leasing Angebote für den CUPRA Terramar bei LeasingMarkt.de (Affiliate Link). Gerade bei einem Fahrzeug, das als Vollausstatter schnell an der 70.000 Euro Marke kratzt, kann das eine spannende Alternative zum klassischen Kauf sein.
Insgesamt fährt der CUPRA Terramar VZ 2.0 TSI 265 PS 4Drive so, wie man es sich von einem sportlichen Kompakt SUV erhofft. Er ist schnell, komfortabel genug für lange Strecken, variabel in seinen Fahrmodi und kräftig beim Durchzug. Nur ein Hardcore Sportgerät ist er eben nicht. Aber das muss er auch gar nicht sein.
Assistenzsysteme
Bei den Assistenzsystemen zeigt der CUPRA Terramar eine umfangreiche Ausstattung. Der adaptive Tempomat arbeitet im Test überzeugend. Wird auf ein langsameres Fahrzeug aufgefahren, bremst der Terramar sanft herunter. Beim angesetzten Spurwechsel nimmt das Auto anschließend wieder Fahrt auf. Zusätzlich gibt es einen Tempobegrenzer und den Travel Assist.
Mit aktiviertem Travel Assist kann der CUPRA Terramar auch mitlenken und das Fahrzeug in der Mitte der Spur halten. Im Transkript wird beschrieben, dass das System auf der Autobahn auch durch leichte Kurven sauber mitlenkt und bei Gegenlenken wieder aktiv zurückführt. Damit bietet der Terramar die inzwischen erwartbare, aber im Alltag sehr hilfreiche Unterstützung auf längeren Autobahnetappen.
Die Verkehrszeichenerkennung funktioniert laut Eindruck sehr gut. Besonders nützlich ist dabei die Kombination mit dem Head up Display, weil Tempolimits dort direkt im Sichtfeld auftauchen. Das reduziert den Blickwechsel und erleichtert entspanntes Fahren.
Ebenfalls an Bord ist ein Totwinkelwarner. Die Warnung erfolgt über das Ambientelicht und wird als frühzeitig beschrieben, bereits mehrere Fahrzeuglängen bevor sich ein Auto auf Höhe des eigenen Hecks befindet. Das ist im Alltag wertvoll, gerade bei höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn.
Beim Rangieren hilft eine Rückfahrkamera, zusätzlich gibt es eine 360 Grad Kamera. Die eingeblendeten Linien bewegen sich beim Lenken mit, Hindernisse werden angezeigt und auch beim Vorwärtsfahren bleibt die Unterstützung aktiv. Dazu kommt ein Parkassistent. Wer mit Anhänger unterwegs ist, bekommt außerdem einen Trailer Assist.
Die Sicht nach hinten fällt konstruktionsbedingt etwas eingeschränkt aus. Die Heckscheibe wird als eher schmaler Sichtschlitz beschrieben. Für den rückwärtigen Verkehr reicht das, üppig ist es aber nicht. In Verbindung mit der kleinen Scheibenfläche und den Kopfstützen entsteht ein toter Winkel, der über die Außenspiegel kompensiert werden muss. Der rahmenlose Innenspiegel erlaubt immerhin einen guten Gesamtblick auf die Heckscheibe.
In Summe ist der CUPRA Terramar bei den Assistenzsystemen modern und umfangreich aufgestellt. Gerade auf längeren Strecken und im dichten Verkehr macht sich das positiv bemerkbar. Das Auto nimmt dem Fahrer Arbeit ab, ohne sich dabei als allwissender Besserwisser aufzuspielen. Genau so soll es sein.
Fazit der Kaufberatung des CUPRA Terramar
Der CUPRA Terramar VZ 2.0 TSI 265 PS 4Drive ist ein Kompakt SUV für Käufer, die mehr suchen als reine Zweckmäßigkeit. Er sieht markant aus, fährt kräftig, bietet viel Variabilität im Innen und Kofferraum und bringt eine Ausstattung mit, die im Testwagen sehr umfangreich ausfällt. Gleichzeitig zeigt er, dass sportlicher Anspruch und Alltagstauglichkeit sich nicht ausschließen müssen.
Zu den großen Stärken zählen das eigenständige Design, der gelungene Innenraum mit viel Atmosphäre, die guten Sitze, die verschiebbare Rückbank, der ordentlich nutzbare Kofferraum und die hohe Anhängelast. Auch das Fahrwerk überzeugt mit seiner Spreizung zwischen Komfort und Sport. Im Komfortmodus ist der Terramar langstreckentauglich, im Cupra Modus straffer und engagierter. Dazu kommen moderne Assistenzsysteme und ein starkes Infotainment samt empfehlenswertem Soundsystem.
Auf der anderen Seite steht der Preis. Schon der Basispreis von 45.000 Euro ist kein Pappenstiel. In der hier getesteten Konfiguration landet der CUPRA Terramar bei rund 69.790 Euro. Das ist viel Geld. Man muss allerdings fair sagen, dass dieser Testwagen praktisch als Vollausstatter unterwegs ist. Wer bestimmte Extras wie Schiebedach, Standheizung oder einzelne Komfortposten weglässt, kann den Preis spürbar senken. Wer sich vorab einen schnellen Überblick verschaffen will, findet aktuelle Leasing Angebote für den CUPRA Terramar bei LeasingMarkt.de (Affiliate Link). Außerdem lässt sich die konkrete PDF Konfiguration des Testwagens einsehen, was bei der Einordnung der Ausstattung sehr hilfreich ist.
Auch beim Verbrauch muss man realistisch bleiben. Rund 9 Liter im Test sind für einen 265 PS starken Allrad Benziner nicht überraschend, aber eben auch nicht zurückhaltend. Wer besonders effizient fahren möchte, wird sich daran stören. Wer dagegen einen kräftigen Benziner mit Allrad, DSG und Anhängerqualitäten sucht, kann damit leben.
Am Ende ist der CUPRA Terramar vor allem ein Auto für Menschen, die ein praktisches SUV fahren möchten, dabei aber keine Lust auf Langeweile haben. Er ist nicht der günstigste Weg durch dieses Segment. Er ist auch nicht das kompromissloseste Sportgerät. Aber er ist ein sehr attraktiver Mittelweg aus Nutzwert, Design und Dynamik. Genau darin liegt seine Stärke.
Der CUPRA Terramar ist damit eine interessante Wahl für alle, die ein modernes Kompakt SUV mit sportlicherem Charakter möchten, ohne auf Platz, Variabilität und Komfort zu verzichten. Oder anders gesagt: Familienauto kann heute durchaus nach Spaß aussehen. Und der Terramar beweist das mit ziemlich breiter Brust.

