Auf eine Zuschauerfrage hin erkläre ich einmal grob, wie sich Auto-Influencer refinanzieren. Neben Einnahmen von Plattformen wie YouTube, Instagram und Co. gibt es Produktionskostenzuschüsse, Tagespauschalen für Drehs oder Modelle, bei denen nach Reichweite vergütet wird.
Gerade Letzteres sehe ich kritisch, weil es falsche Anreize setzen kann. Hinzu kommen neue Formate wie bezahlte Hochkant-Clips für Hersteller, Event-Buchungen, Partnerschaften und klassische Placements.
Unterm Strich ist das Geschäftsmodell vielfältiger, als viele denken – aber im Auto-Umfeld oft auch schwieriger, weil Autos für manche Marken kein attraktives Werbeumfeld sind.


