2026 Mercedes GLB: Wir fahren den Verbrenner! – Review, Test
Der Mercedes GLB 200 Verbrenner wird in verschiedenen Ausstattungsvarianten vorgestellt. Der Test umfasst Exterieur, Interieur und Fahrverhalten. Der GLB bietet eine verstellbare Dämpfung und verschiedene Sitzkonfigurationen. Die Kameraqualität und die Assistenzsysteme werden gelobt. Der Preis variiert je nach Ausstattung.
Diese Meinung hat Black Forest Drive
Der Mercedes GLB 200 Verbrenner hinterlässt einen gemischten Eindruck. Einerseits überzeugt er durch seine Vielseitigkeit als Familienfahrzeug, das mit seinen kompakten Abmessungen und der Möglichkeit, bis zu sieben Sitze zu konfigurieren, punktet. Die Verarbeitungsqualität im Innenraum, insbesondere die Materialien und die Burmester-Soundanlage, werden positiv hervorgehoben. Auch die Assistenzsysteme und die Kameraqualität erfüllen die Erwartungen an einen Premiumhersteller wie Mercedes-Benz.
Allerdings gibt es auch Kritikpunkte. Das Motorengeräusch des 1,5-Liter-Vierzylinders wird als gequält beschrieben, wenn er unter Last steht. Zudem wird das Interieur-Design als wenig ansprechend empfunden, da es eher funktional als luxuriös wirkt. Die Displaylandschaft im Cockpit wird als überladen und nicht besonders benutzerfreundlich beschrieben.
Preislich bewegt sich der GLB in einem Bereich, der für viele Familien attraktiv sein könnte, insbesondere im Vergleich zu größeren Modellen wie dem GLS oder GLE. Dennoch bleibt der GLB ein teures Fahrzeug, vor allem in den höheren Ausstattungsvarianten. Insgesamt bietet der GLB 200 Verbrenner eine solide Leistung, jedoch ohne herausragende Merkmale, die ihn deutlich von der Konkurrenz abheben würden. Die Entscheidung zwischen Verbrenner und Elektroversion hängt letztlich von den persönlichen Präferenzen und der Verfügbarkeit ab.
Quelle: Black Forest Drive

