Stellantis nach 5 Jahren: Wie gut ist der Akku im Opel Mokka-e wirklich?
Klaus berichtet über seine zweijährige Erfahrung mit dem Opel Mokka-e. Er lobt die Zuverlässigkeit und das Design, kritisiert jedoch die Software und App-Anbindung. Der Verbrauch liegt bei etwa 15 kWh/100 km. Trotz kleinerer Mängel empfiehlt er das Auto für Kurzstreckenfahrer. Ein Akkutest zeigt eine Degradation von 9%.
Diese Meinung hat Elektrobays
Der Opel Mokka-e, Baujahr 2021, ist ein solides Elektrofahrzeug, das sich besonders für Kurzstreckenfahrer eignet. Klaus, ein Nutzer des Fahrzeugs, teilt seine Erfahrungen und hebt sowohl positive als auch negative Aspekte hervor. Positiv ist die Zuverlässigkeit des Fahrzeugs, das auch nach zwei Jahren und 85.000 Kilometern keine größeren Ausfälle hatte. Die Optik des Mokka-e wird als modern und ansprechend beschrieben, und das Fahrverhalten wird als angenehm empfunden. Besonders lobt Klaus das Matrixlicht, das zuverlässig funktioniert.
Allerdings gibt es auch Kritikpunkte, insbesondere in Bezug auf die Software und App-Anbindung. Die Software wird als veraltet und umständlich beschrieben, was den Bedienkomfort erheblich einschränkt. Die App-Anbindung ist unzuverlässig und langsam, was für Nutzer, die Wert auf moderne Konnektivität legen, ein erheblicher Nachteil ist.
Der Verbrauch des Fahrzeugs liegt bei etwa 15 kWh/100 km, was im Rahmen des Erwartbaren liegt. Die Reichweite wird mit etwa 260 bis 270 km angegeben, wobei sie im Winter deutlich sinkt. Ein durchgeführter Akkutest zeigt eine Degradation von 9%, was im akzeptablen Bereich liegt.
Insgesamt ist der Opel Mokka-e ein gutes Fahrzeug für diejenigen, die ein zuverlässiges und optisch ansprechendes Elektroauto suchen und keine hohen Ansprüche an die Software stellen. Für Langstreckenfahrer oder Nutzer, die auf eine moderne Software Wert legen, könnte der Mokka-e jedoch weniger geeignet sein.
Quelle: Elektrobays

