Mercedes C-Klasse EQ (2026) Kann sie mit dem BMW i3 mithalten? | PS Automagazin
Mercedes präsentiert die elektrische C-Klasse mit markantem Design und innovativer Technik. Der C400 bietet eine Reichweite von bis zu 760 km und schnelles Laden. Der Innenraum ist mit einem großen Hyperscreen ausgestattet. Der Preis startet unter 70.000 €, jedoch ohne Kombi-Variante.
Diese Meinung hat PS – Automagazin
Die neue elektrische C-Klasse von Mercedes-Benz polarisiert. Einerseits beeindruckt sie mit modernster Technik und einem futuristischen Design, andererseits bleibt sie in einigen Aspekten hinter den Erwartungen zurück. Die Reichweite von bis zu 760 km und die Möglichkeit des schnellen Ladens sind zweifellos starke Verkaufsargumente. Doch der Verzicht auf eine Kombi-Variante könnte potenzielle Käufer abschrecken, die auf praktischen Stauraum angewiesen sind. Der Innenraum mit dem großen Hyperscreen ist ein Highlight, das den technologischen Fortschritt des Fahrzeugs unterstreicht. Allerdings sind die Kosten für das Digitalpaket mit rund 11.000 € erheblich, was den Einstiegspreis von unter 70.000 € relativiert. Die Platzverhältnisse im Fond sind für größere Personen weniger komfortabel, was bei einer Limousine dieser Klasse enttäuschend ist. Insgesamt zeigt die elektrische C-Klasse, dass Mercedes-Benz entschlossen ist, in der Elektromobilität eine führende Rolle zu spielen. Doch ob sie den Erwartungen der Kunden gerecht wird, bleibt abzuwarten. Die Konkurrenz, insbesondere von BMW, schläft nicht, und der Markt wird zunehmend umkämpft. Mercedes muss daher sicherstellen, dass die C-Klasse nicht nur technologisch, sondern auch preislich und praktisch attraktiv bleibt.
Quelle: PS – Automagazin

