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Nachstehend findest Du den Videobeschreibungstext des Videos „2018 Kia Stinger Fahrbericht Drive Check Review Probefahrt R+V24“ von „rv24de“:


Der Kia Stinger soll drei typische Eigenschaften, die den klassischen Gran Turismo Spirit wieder lebendig werden lassen sollen miteinander vereinen. Kia spricht von einem mutigen Design, einer starken Motorleistung und einem Handling, welches die pure Leidenschaft für das Fahren wecken soll. Der Kia Stinger soll den Fahrer dazu inspirieren, das Leben zu genießen.

Entworfen wurde der Kia Stinger übrigens im KIA Designzentrum in Frankfurt, abgestimmt wurde es auf der Nordschleife und es ist der erste KIA den es optional mit reinem Heck- oder Allradantrieb gibt.

Das Grundrezept passt: Motor vorne, Antrieb hinten oder über alle vier Räder. Die längs eingebauten Kia Stinger Motoren sind defintiv nicht von schlechten Eltern. Der potenzielle Käufer hat die Wahl zwischen einem 2.2 CRDI Selbstzünder mit 147 kW (200 PS), einem 2.0 T-GDI 188 kW (255 PS) Benziner oder aber einem 3.3 T-GDI V6 272 kW (370 PS). Das 8-Stufen-Automatikgetriebe sorgt für unspürbare Gangwechsel und für das temporäre Gesichtslifting während der Beschleunigung. Wir sind den 2.0 T-GDI gefahren, sprich den Benziner mit einer Leistung von 255 PS und damit war der Kia Stinger alles andere als untermotorisiert.
Innerhalb von 6 Sekunden beschleunigt der kleine Benziner von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 240 km/h und das maximale Drehmoment liegt bei 353 Nm!

Der Kia Stinger ist 4,83m lang, 1,87m breit, 1,40 m flach und verfügt über einen Radstand von 2,90 m der den Insassen zu Gute kommt. Vorne und hinten gibt es ausreichend Platz für die Passagiere und selbst mit fünf Personen kann man kürzere Strecken bewältigen, bequem ist es für vier Personen und etwas Gepäck. Der Kofferaum öffnet sich optional elektrisch. Das Ladevolumen liegt zwischen 406 und 1104 Liter.
Das Fahrzeug wirkt sportlich und elegant zugleich und die Ausstattung kann sich auch sehen lassen. Lederausstattung, elektrisch verstellbare Sitze, Sitzheizung, Sitzklimatisierung, Lenkradheizung, Klimaautomatik, ein gut vernetztes 8 Zoll Infotainmentsystem, ein Head-up Display, digitaler Radioempfang, hier gibt es nichts – was man vermissen könnte.
Auch bei der Sicherheit punktet der KIA Stinger, beim Euro NCAP Crashtest bekam er die Bestnoten und es gibt z.B. einen Frontkollisionswarner, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, einen aktiven Spurhalteassistent und eine Verkehrszeichenerkennung. Mein persönliches Must-Have ist der Querverkehrwarner, der vor rückwärtigen querenden Verkehr warnt und defintiv die 360° Kamera, von der sich manch Premium-Hersteller in Sachen Qualität noch eine Scheibe abschneiden kann.
Der Tank fasst 60 Liter, der 2.0 Liter Turbo Benziner genehmigt sich zwischen 6,7 und 11,2 Liter – sprich kombiniert 8,3 Liter und genau in der Range lag ich auch. Wer etwas sportlicher fahren möchte, der wird seinen Tankwart etwas häufiger grüßen.
Seit Ende Oktober steht er beim Händler und es gibt auch auf ihn die 7-Jahre KIA Garantie. Was kann man da eigentlich noch kritisieren? Den Preis? Selbst der ist, verglichen mit dem was man bekommt günstig, er startet ab 43.990 Euro unser Testwagen hatte ein Preis von knapp über 50.000 Euro und dafür bekommt man eine ganze Menge Style, Luxus und Annehmlichkeiten geboten. Der Kia Stinger ist meine Überraschung des Jahres 2017!

Stand: 20.Dec.2017 09:07 Uhr


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