BMW i4 eDrive35: 2.200 km Langstrecke – Ich bin absolut genervt!
Oliver Krüger berichtet über seine frustrierende Erfahrung mit einem BMW i4 auf einer Langstreckenfahrt nach Meran. Der kleine Akku und die langsame Ladegeschwindigkeit führten zu häufigen und langen Ladestopps. Zudem waren die Platzverhältnisse im Auto beengt und das Fahrwerk auf der Rückbank unbequem. Insgesamt war die Reise anstrengend und zeitaufwendig.
Diese Meinung hat 163 Grad – Oliver Krüger
Der BMW i4 enttäuscht auf Langstrecke. Trotz meiner Begeisterung für Elektroautos war die Fahrt mit dem BMW i4 nach Meran ein Desaster. Der kleine Akku und die langsame Ladegeschwindigkeit machten die Reise zur Geduldsprobe. Häufige Ladestopps verlängerten die Fahrtzeit erheblich. Die Platzverhältnisse im Auto waren beengt, besonders auf der Rückbank, wo meine erwachsenen Kinder kaum Platz fanden. Das Fahrwerk, das im Alltag angenehm ist, erwies sich auf der Langstrecke als zu hart, was den Komfort weiter minderte. Die Kombination aus diesen Faktoren machte die Fahrt anstrengend und nervenaufreibend. Für kurze Strecken mag der i4 geeignet sein, aber für lange Reisen ist er keine Empfehlung. Die Elektromobilität hat viel Potenzial, doch Modelle wie der i4 zeigen, dass es noch Verbesserungsbedarf gibt. Größere Akkus und schnellere Ladezeiten sind notwendig, um Elektroautos alltagstauglich für Langstrecken zu machen. Die Hersteller müssen hier nachbessern, um den Umstieg auf Elektrofahrzeuge attraktiver zu gestalten. Bis dahin bleibt der i4 für mich ein Auto für den Stadtverkehr, aber nicht für die große Reise.
Quelle: 163 Grad – Oliver Krüger

