Weltpremiere: Der 2014 smart fortwo / forfour – Statische Präsentation

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Die Vorgeschichte zum Smart
Kaum zu glauben: Die Marke „smart“ wurde schon vor 20, in Worten: zwanzig, Jahren gegründet. 1995 hat man eine Konzeptversion des Kleinstwagens vorgestellt, der drei Jahre später in Serie produziert wurde. Seither ist der fahrende Quadratmeter kaum mehr aus dem Stadtbild wegzudenken. Jetzt, in 2014, präsentieren sich sowohl der smart fortwo als auch der forfour mit ziemlich neuem Gesicht und einigen anderen Änderungen. So viel vorweg: Kopfnicken beim Schalten? Das war einmal!

Der Fahreindruck
Der muss an dieser Stelle ausbleiben, denn smart macht es spannend. Wir durften nur gucken und anfassen, aber nicht selbst fahren. Das MITfahren mit dem Erlkönig noch vor dieser Weltpremiere war das höchste der Gefühle, und so können wir bislang nur eines mit Sicherheit statuieren: Er nickt wirklich nicht mehr.

Die Fakten zum neuen smart fortwo und forfour
Der neue smart hat eine Nase bekommen. Das ist wahrscheinlich das erste, was dem geneigten Betrachter auffällt. Das neue Design der Front ist dem Fußgängerschutz geschuldet. Und: er scheint satter auf der Straße zu liegen. Das scheint nicht nur so, das tut er auch, denn er wurde ganze 10 Zentimeter breiter. Das kommt letztlich den Insassen beim Platzangebot zugute. Bis 1,75 Meter sitzt man im großen smart noch relativ bequem, darüber hinaus wird es eng.
Der neue smart wird in drei Ausstattungslinien angeboten (Passion, Prime, Proxy) und in acht verschiedenen Farbvariationen.
Der smart fortwo ist 2,69 Meter lang geblieben und hat einen mickrigen Wendekreis von 6,95 Metern. Der Kofferraum hat ein Volumen von 260 Litern, die Heckklappe ist kurzzeitig mit bis zu 100 Kilo belastbar und 245 kg Zuladung sind erlaubt.
3,49 Meter misst sein großer Bruder, der mit einem Wendekreis von 8,65 Metern immer noch citykompatibel ist. Fünf Liter weniger (!) Volumen als der fortwo hat der Kofferraum hier, dafür gehen bei umgeklappten Rücksitzen bis zu 975 Liter hinein, Zuladungsstopp ist bei 425 Kilo erreicht.
Angetrieben werden die beiden Kleinen ausschließlich von Dreizylindern, die Benzin wollen, Dieselmodelle gibt es nicht mehr. Die Leistungsrange liegt zwischen 60, 71 und 90 PS. Beide sind mit Heckantrieb ausgestattet und der Motor selbst befindet sich ebenfalls über der Hinterachse. Geschaltet wird nicht mehr über die Halbautomatik, sondern entweder über ein manuelles 5-Gang-Getriebe oder über ein neu entwickeltes 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe namens „twinamic“.
In Sachen Assistenzsysteme wird der smart auf den neuesten Stand gebracht: Gurtstraffer, Airbags, Isofix-Halterungen, Knieairbags, Seitenwindassistent, Spurhalteassistent oder Abstandswarner sind verfügbar. Insbesondere der Seitenwindassistent macht neugierig auf eine Probefahrt.
Preislich startet der smart fortwo unter 11.000 Euro, für den forfour werden 600 Euro mehr fällig.

AUSFAHRT-TV

 

Fahrbericht zum 2014 smart fortwo/forfour auf auto-geil.de

Fahrbericht zum 2014 smart fortwo/forfour auf rad-ab.com