Blogspiegel & Video: 2014 Mercedes-Benz V-Klasse – Angesehen!

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Fakten, Fakten, Fakten? 

Man nehme: Die neue C-Klasse, S- und E-Klasse, schüttelt alles ein bisschen durcheinander, pumpt es ordentlich auf und heraus kommt die neue Mercedes-Benz V-Klasse. Bringen wir ein wenig Ordnung in das Geschüttel.

Die neue Mercedes-Benz V-Klasse kommt im März 2014 mit

  • 2 Ausstattungslinien
  • 2 Radständen
  • 3 Längen (4895 – 5370 mm)
  • 3 Motoren (2,1-Liter-Diesel-Vierzylinder mit 136, 163, 190 PS – 330, 380, 440 Nm)
  • 5,7-6,1 Liter kombinierter Verbrauch
  • bis zu 11 Assistenz-Systemen
  • bis zu 8 Sitzgelegenheiten
  • manueller 6-Gang Handschaltung
  • 7-Gang Automatik
  • 1 Limited Edition zum Start

Das ist sie also, die neue V-Klasse, die übrigens genau so und nicht etwa „der neue Viano“ heißt. Was sie will, ist, sich vom Segment der Nutzfahrzeuge abzugrenzen. Und das wiederum will sie dadurch erreichen, dass sie nicht nur immens viel Platz bietet, sondern dabei auch stylish aussieht und sich komfortabel fahren lässt – eine Variante, die es laut Mercedes-Benz so noch nicht wirklich gibt. Angesprochen fühlen sollen sich VIPs, V(F)amilien, (Extrem-) Sportler oder Shopping-Addicts gleichermaßen.

Eine bislang noch nicht genannte Nummer ist die : der Preis. Der kann den hin- und hergeshuttleten VIPs herzlich egal sein. Für alle anderen aber wird es womöglich interessant: Ab etwas über 42000 Euro geht es los. Dafür bekommt man in Sachen Assistenz-Systeme serienmäßig den Seitenwind-Assistent – bei der Angriffsfläche durchaus sinnvoll – und den Kollegen, der bei Unaufmerksamkeit und Müdigkeit zum Kaffee auffordert. In der Pressemitteilung fehlt auch noch die Angabe des Kofferraumvolumens, ein paar Überraschungen folgen also „optional“ noch. Optional ist natürlich eine Menge möglich: aktiver Park-Assistent, eine 360-Grad- Kamera, Distronic Plus mit Folgemodus, Voll-LED Scheinwerfer mit dynamischen Kurvenlicht, automatischer Fernlichtassistent usw.

Für den vom Hersteller so angestrebten Komfort können nicht nur das Ambiente-Licht, das aufgewertete Armaturenbrett, oder das bis zu große 8,4 Zoll große Display einhergehend mit „Handschmeichler“ sorgen, sondern auch Features wie die 4-Stufen-verstellbare Lendenwirbelstütze und die Sitz-Ventilation – in diesem Segment laut Mercedes-Benz einzigartig. Ebenfalls komfortabel: der Kofferraum hat eine zweite Ebene, die sich über die zweigeteilte Heckklappe beladen lässt. Heißt: Heckfenster auf statt ganze Klappe hochziehen – optional auch elektrisch zu öffnen. Wo wir schon im hinteren Bereich der neuen V-Klasse sind: Serienmäßig sind vier Einzelsitze an Bord, zur Auswahl stehen aber auch Zweier- und Dreier-Sitzreihen, mit denen sich der Mercedes-Bus zum Achtsitzer aufrüsten lässt.

Für das gute Fahrgefühl können die zu künftigen Besitzer optional auf Agility Select zurückgreifen. Das Programm gibt es nur in Verbindung mit der Automatikschaltung und offeriert vier verschiedene Fahrmodi: Eco, komfortabel, sportlich und manuell.

Damit es soundtechnisch ordentlich rumst – und damit ist nicht das Triebwerk gemeint – gibt es auch ein Burmester Surround Soundsystem mit 16 Boxen. Klar ist: die neue V-Klasse kann eine ganze Menge – wenn man dafür entsprechend tief in die Taschen greift.